Hallo in der Jungscharwerkstatt

Hier möchte ich im Laufe der Zeit Programmideen und Material für die Jungschararbeit sammeln. Vorrangig für die Altersgruppe von 8 bis 14, also das typische Jungscharalter. Es gibt schon so einige Seiten, auf denen man so was findet, aber eine mehr kann nicht schaden, oder?

Ich (BÖ) blicke mittlerweile auf über 25 Jahre Jungschar- und fast genau so lange Zeltlagerarbeit zurück und will von meinen Erfahrungen weitergeben. Wenn sich noch ein paar andere Mitarbeiter (auch jüngere) finden, die hier mitarbeiten wollen, freue ich mich richtig.
Erfahrung ist nicht alles. Das merke ich jedes Jahr auf der AJC-Jungscharfreizeit. Was „die jungen“ Mitarbeiter für Ideen haben. Super! Dinge, auf die ich nie gekommen wäre.

Ich stelle hier alle möglichen Programmpunkte zusammen und hoffe, dass Ihr diese Seite gut findet.
Nehmt die alten und die neuen Ideen. Setzt sie um!
Kommentiert, wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt, schreibt Eure Erfahrungen.
Und wenn ihr selber Ideen und Impulse habt, freue ich mich sie hier zu veröffentlichen, oder Euch sogar als Mitarbeiter in der Jungscharwerkstatt willkommen zu heißen.

Das Ziel ist, jeden Sonntag (abgesehen von der Sommerpause im August) einen neuen Beitrag zu veröffentlichen. Das wird nicht immer eine perfekt ausgearbeitete Bibelarbeit sein, aber eine Spielidee sollte ich auch im größten Arbeitsstress schaffen. Ich mache die Jungscharwerkstatt ehrenamtlich und habe nicht vor damit Geld zu verdienen. Das verdiene ich als Elektriker.

Wenn ihr einen Programmpunkt ausprobiert habt, nehmt euch bitte kurz Zeit um die Beiträge zu kommentieren.
– Was hat gut funktioniert, was nicht?
– Welche Art von Jungschar habt ihr? Mädchen? Jungs? Gemischt? Alter von – bis? Wie viele Teilnehmer?
– Was würdet ihr das nächste Mal ändern?
Das hilft mir, die Beiträge zu verbessern.

Danke

Euer BÖ

PS: Noch ein Hinweis zur Sprache: Zwecks besserer Lesbarkeit schreibe ich deutsch. Ohne irgendwelche Rücksicht auf Geschlecht oder Minderheiten. Es dürfen sich aber Männlein, Weiblein und alle dazwischen mit „Leser“ oder „Mitarbeiter“ oder „Teilnehmer“ angesprochen fühlen, da es meiner Meinung nach einen Unterschied zwischen grammatikalischem und biologischem Geschlecht gibt.