Zeltlagerpraxis: Abkürzungen

In den Beiträgen zur Zeltlagerpraxis werden immer wieder verschiedene Abkürzungen vorkommen. Hier mal einige Erklärungen. Sollte ich etwas vergessen haben, meldet euch.

  • AJC: Aktive Junge Christen
  • BA: Bibelarbeit
  • FMA: Freie Mitarbeiter. Früher TFA
  • GS: Gemeinsame Stunde
  • HV: Hauptverantwortlicher
  • MA: Mitarbeiter
  • TFA: Nicht mehr zeitgemäser Begriff „Tussi für alles“. Heißt jetzt FMA
  • TL: Tagesleiter
  • TN: Teilnehmer

… wird ständig erweitert…

Der Herr der Ringe – Mitspielkrimi

Für die AJC-Jungscharfreizeit 2009 habe ich meinen ersten Mitspielkrimi geschrieben. Bis ich vor kurzem einen Ausdruck davon in die Finger bekam, dachte ich er wäre verloren. Ich habe ihn wieder digitalisiert und möchte ihn jetzt hier veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich die Fehler, die die Schrifterkennung gemacht hat, alle gefunden und beseitigt habe.

Der Juwelier Karl Funkel hatte noch bis spät in die Nacht gearbeitet. Nachdem sein Auszubildender Rudi Klein um 19:30 Feierabend gemacht hatte, war er kurz darauf in die Kneipe von Monika Syzslak zum Abendessen gegangen. Dorthin ging er des öfteren, wenn er lange arbeitete. Er aß das Tagesessen Gulasch und trank dazu ein Bier.

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Blamieren oder noch mehr blamieren

Blamieren oder noch mehr blamieren ist ein Showabend, den wir einige Male auf der AJC-Jungscharfreizeit gespielt haben. Das heißt, Mitarbeiter sind auf der Bühne, Teilnehmer im Publikum. Zum Beispiel nach einer anstrengenden Wanderung können sich die Teilnehmer etwas erholen. Für diesen Abend braucht ihr einige Mitarbeiter, die nichts dagegen haben sich „zum Affen zu machen“. Gut ist es wenn sie ein bisschen schauspielerisches Talent haben und spontan sind. Der Moderator weiß was geplant ist, alle anderen nicht.
Natürlich könnt ihr die Spiele auch mit Teilnehmern machen.

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Survivalnachmittag

Auf der Freizeit 2018 gab es einen Survival-Nachmittag

Dieser Nachmittag wurde entwickelt von Elena Schl., Lisa, Uli G. und mir

Auf dem gesamten Zeltplatz waren Stationen verteilt, die die Teilnehmer in Zeltgruppen erledigen konnten. Da er zwischen einigen Action-Programmpunkten lag, war es den Gruppen freigestellt, ob sie alle Aufgaben machen oder nur einen Teil. Aber alle waren sehr motiviert.
Da wir einige Stationen mit Feuer in Verbindung mit einem extrem trockenen Sommer hatten, war der Programmpunkt anders als geplant nicht im Wald, sondern auf dem Zeltplatz.

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Wer bin ich? – XXL (ein Gastbeitrag von Viola)

Jeder kennt das Spiel ,,Wer bin ich?“, bei dem mit Haftnotizen ein Name einer Person an die Stirn geklebt wird. Doch dieses mit Kindern zu spielen ist das nicht ganz einfach. Viele Klebezettel, oft wird es dem Nebensitzer verraten. Auf einen Zeltlager mit 60-70 Teilnehmern ist das nicht machbar. So haben wir für die AJC-Jungscharfreizeit unser eigenes „Wer bin ich? – XXL“ entwickelt. Weiterlesen

Spülen für alle

„Wer Tabea nass macht, ist mein Freund!“ sagte ich schmunzelnd ins Mikrofon des Tagesleiters. „Deshalb übernehme ich die Strafe für Buschi“.

Was war geschehen? Im Zeltlager gibt es feste Regeln. Eine davon lautet: „Spülwasser ist kein Spielwasser“. Wer also mit Wasser aus den Spülwannen andere nass macht, muss für alle auf dem Platz das Geschirr spülen. Buschi war Mitarbeiter und für seine Ich-stell-dich-unter-die-Dusche-Aktionen bekannt. Dass er aber schon vor dem Frühstück die arme Tabea in die mit noch sauberem Wasser gefüllte Spülwanne steckte überraschte doch die meisten. Weiterlesen

Modellrakete BÖ5 – Bauanleitung

Alle paar Jahre überkommt mich wieder mein altes Hobby: Modellraketen.

Das sind einfache Raketen  aus Pappe und Sperrholz die mit gekauften Treibsätzen auf Feststoffbasis (auch Raketenmotor genannt) eine Flughöhe von bis zu 300m legal erreichen dürfen (darüber beginnt der kontrollierte Luftraum). Mit Feuerwerkerschein und extra Genehmigung darf man theoretisch noch höher fliegen. Die Modelle die ich mit Jungscharlern baue, erreichen mit einem „B“-Treibsatz (in der Anleitung gibt es weitere Infos) etwa 100-150m und können (je nach Zustand nach der Landung) mit einem neuen Motor ausgestattet, mehrfach starten.

Das Endprodukt in Farbe und bunt

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