Schlag den Clown – EXTREME

Die AJC-Jungscharfreizeit 2011 stand unter dem Motto „Manege frei für Elia“ und war, wie sich nicht schwer erraten lässt ein Zirkuslager.

Als Action-Spieleabend wurde „Schlag den Clown – Extreme“ entwickelt. Der Clown trat als Moderator auf und forderte die Teilnehmer in verschiedenen Disziplinen heraus.

In jeder Runde fand er einen anderen Grund, warum er nicht selbst antreten konnte. Nicht die passenden Schuhe, da verläuft die Schminke wenn ich schwitze… Auf jeden Fall trat in jeder Disziplin ein anderer Mitarbeiter an.

Bisher noch nichts Ungewöhnliches. Das „Extreme“ an den Spielen war, dass der jeweilige Mitarbeiter jeweils gegen 12 Teilnehmer antrat. Aus jeder Zeltgruppe wurde ein Mitspieler in den Kampf geschickt.

Die Disziplinen

Nagel einschlagen XXL

Als Nagel wurde ein „Erdspieß“ mit 1,2m Länge verwendet, der in die Erde geschlagen wurde. Jeder der freiwilligen Teilnehmer hatte zwei Schläge mit dem Vorschlaghammer. Kleinere Teilnehmer mit weniger Kraft konnten wahlweise auch einen normalen 500g Hammer nehmen. Der Mitarbeiter den der Clown ausgewählt hatte, einen pro Teilnehmer. Also nur halb so viele. Sein Vorteil: Kraft, Erfahrung und alle Schläge am Stück. Am ende wurde gemessen, welcher Nagel wie viele cm im Boden war.

Kniebeugen

Der Clown zählt laut. Bei jeder Zahl müssen alle eine Kniebeuge machen. Sobald jemand nicht mehr sauber mit macht, scheidet er aus. Der Mitarbeiter muss als letzter weitermachen um zu gewinnen.

Tunnel des Todes

Bei derartigen Spieleabenden finde ich es wichtig, dass auch die kleineren eine Chance auf ihren „großen Auftritt“ haben.
Die Teilnehmer mussten durch eine etwa 5 Meter lange Stoffröhre robben. Am Anfang und am Ende war ein Ring mit etwa 45 cm Durchmesser befestigt. Von allen Teilnehmern wurde die Zeit gemessen und der Gesamtdurchschnitt ermittelt. Diesen sollte der Mitarbeiter unterbieten. In unserem Fall war der Mitarbeiter ein breitschulteriger „Schrank“ und hatte keine Chance zu gewinnen. Dafür war es lustig für alle die ihm dabei (beziehungsweise beim Versuch) zu sahen.

Maßkrug stemmen

Der Mitarbeiter und die 12 Freiwilligen bekamen – weil wir keine 13 Maßkrüge hatten – jeweils eine volle Wasserflasche. Auf ein Kommando vom Clown mussten alle Flaschen am ausgestreckten Arm nach vorne gehalten werden. Jeder Arm der nach unten ging, schied aus. Der Mitarbeiter musste für seinen Sieg alle Teilnehmer überbieten.

Balkenboxen

Ein Mitarbeiter im Boxeroutfit auf einem Balken. Die Teilnehmer durften sich nach einander Boxhandschuhe anziehen und versuchen den Mitarbeiter vom Balken zu boxen, bevor sie selber den Boden berühren. Der Mitarbeiter hatte 3 „Leben“. Das heißt, er musste 10 der 12 Teilnehmer besiegen. Zuerst trat er gegen die Jüngsten an, dann kamen die Ältere.

Limbo

Das Standard-Spiel um den kleinen eine Chance zu geben. Ein kleiner Mitarbeiter und 12 kleine Teilnehmer stellen sich in eine Reihe. Nacheinander tanzen sie unter der Stange durch. Jede Runde wird diese tiefer gestellt. Wer den Boden mit Händen oder Hintern berührt, fliegt raus. Wenn die Mitarbeiter nicht besser als alle Teilnehmer ist, verliert er.

Flamingo

Der Vertreter des Clowns und seine 12 Herausforderer stellen sich gleichzeitig auf ein Bein und ziehen das Andere wie ein Flamingo an den Körper. Wer diese Position verlässt scheidet aus. Sollte ein Teilnehmer länger durchhalten als der Mitarbeiter, hat dieser verloren.

Ganz schlechtNaja...is OKGutSpitze (1 Meinungen, im Schnitt: 5,00 von 5)
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