Blinde Kuh Ball ist ein Mannschaftssport. OK, die Mannschaft muss nicht besonders groß sein, aber ein Mitspieler kann nicht allein spielen.
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Blinde Kuh Ball ist ein Mannschaftssport. OK, die Mannschaft muss nicht besonders groß sein, aber ein Mitspieler kann nicht allein spielen.
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Auf der AJC-Jungscharfreizeit gibt es in der Stunde vor dem Mittagessen die „Workshops“. Und auch auf vielen anderen Zeltlagern gibt es so was. Ob das nun „AGs“ oder „Interessengruppen“ oder sonst irgendwie heißt.
Im Prinzip können die Teilis aus verschiedenen Angeboten wählen, was sie machen möchten. Sport, basteln, relaxen, oder was den Mitarbeitenden sonst noch so einfällt.
Wie immer bei den Zeltlagerpraxis-Beiträgen berufe ich mich auf die Erfahrungen von der AJC-Jungscharfreizeit. Schreibt eure eigenen Erfahrungen in die Kommentare.
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Nachdem dieser Beitrag für die Frisbee-Basics nach hinten geschoben wurde, fangen wir gleich mit den Spielen an.
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Eigentlich sollte dies ein Beitrag mit verschiedenen Frisbee-Spielen werden. Beim schreiben wollte ich kurz die Physikalischen Grundlagen und verschiedene Wurf- und Fangtechniken erklären. Das wurde dann so viel, dass ich einen Beitrag zu den Grundlagen, und einen andern zu den Spielen schreiben werde.
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Indiaca ist, laut Wikipedia, ein schnelles und sehr dynamisches Rückschlagspiel. Spielgerät ist die gleichnamige Indiaca, die mit der flachen Hand geschlagen wird.
Natürlich kann man eine Indiaca kaufen. Selber bauen geht aber auch.
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Ultimate Frisbee – oder auch nur Ultimate – ist eine Mannschaftssportart, die mit einer Frisbeescheibe gespielt wird. Zwei Teams treten gegen einander an und versuchen die Scheibe in die gegnerische Endzone zu bringen.
Ultimate Frisbee kommt ohne Schiedsrichter aus. Alle halten sich an den „Spirit of the Game“
In den WFDF-Regeln steht :
Ultimate beruht auf dem Spirit of the Game, der die Verantwortung des Fair Plays jedem Spieler als wichtigste Aufgabe überträgt.
Die CrazyGames sind die „etwas anderen“ Sportwettbewerbe. Ihr braucht dazu ziemlich viel Platz. Ein größerer Hof bietet sich an. Straßenmalkreide zum markieren von Start- und Ziellienien ist ebenfalls nötig.
Teilt eure Gruppen in gleichstarke Teams auf und und gebt ihnen lustige Namen.
Beispiele als Inspiration:
Wer mich persönlich kennt, weiß, dass ich mir diese Geschichten nicht selber ausgedacht habe…
Es geht um Sport. Wie so häufig kann das Thema bei der Lösung der Rätsel helfen. Wenn ihr es also schwer machen wollt, erwähnt nicht gleich, dass es um Sport geht.
Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.
Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.
Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.
Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A
Daniela kann es gar nicht abwarten, den Stock in der Hand zu halten. Aber in dem Moment in dem ihr Wunsch in Erfüllung geht, will sie ihn so schnell wie möglich wieder los werden…
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Dieser Beitrag enthält einige sportliche Winterwettkämpfe. Bei Schnee sollten alle rund um das Gemeindehaus durchführbar sein.
Diese Sportart gefällt mir. Die Hunde rennen und der „Sportler“ steht auf dem Schlitten. Mangels Schlittenhunden in den meisten Jungscharen müssen wir ein bisschen improvisieren.
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Lars hat mir einen Gastbeitrag zugeschickt. Gedacht ist American Eagle eher für ältere Teilnehmer, die sich auspowern wollen.
American Eagle:
American Egale ist eine andere Version von „Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann“.
Die Geschichten des 10. Teils der Black Stories haben nichts gemeinsames. Daher ein etwas wirrer Titel, der von jeder Geschichte etwas beinhaltet.
Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.
Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.
Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.
Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A
Situation: Ein Mädchen liegt besinnungslos in der obersten Dachkammer. Was ist passiert?
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Wieder mal ein paar Fragen aus alten Ordnern..
Thematisch sortiert zur Verwendung in verschiedenen Spielen. Zum Beispiel bei „Der große Preis“
Richtige Lösungen sind fett gedruckt.
Diskgolf ist eine Sportart, die in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde. Ziel ist es, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenig Würfen in einen „Korb“ zu treffen. So ein gekaufter Korb kostet aber ab etwa 100 Euro aufwärts.
Wenn jemand den Sport ernsthaft betreiben will, ist das nicht so viel Geld. Die meisten Jungscharen müssen aber vermutlich zweimal überlegen, ob die Jungscharkasse um einen solchen Betrag erleichtert werden kann. Zudem es auch noch sinnvoll ist, für jeden Teilnehmer eine eigene Frisbeescheibe zu kaufen. Die Kosten kann man eventuell auch noch drücken. Viele Firmen haben Frisbees als Werbegeschenk. Wenn man nicht zu aufdringlich fragt, verschenken die bestimmt auch mal ein paar mehr.
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Tischtennis kann man einerseits als knallharten Sport betreiben, andererseits auch zum Spaß, wenn man es nicht so gut kann.
Ihr habt keine Tischtennisplatte? Dann nehmt doch einfach ein bis zwei normale Tische (je nach Tischgröße). Als Netz kann man einen Stoffstreifen oder einfach eine Schnur nehmen, den man an zwei Schraubzwingen montiert (Achtung! Bei empfindlichen Tischen muss noch Karton unter die Zwingen). Als Schlägerersatz kann man Bücher mit einem festen Einband nehmen.
Für Profis klingt das grauenhaft. Aber wenn alle die gleichen schlechten Bedingungen haben ist es wieder fair. Außerdem kann man manche Varianten die ich vorstelle gar nicht auf einer „normalen“ Platte spielen
Die Teilnehmer stehen auf beiden Seiten der Platte in je einer Schlange. Hat man den Ball zurückgespielt, geht man schnell auf die andere Seite des Tisches und stellt sich dort an. Er wird nach den üblichen Regeln hin und her gespielt, wobei die Spieler hintereinander an der Reihe sind. Wer einen Fehler macht (Ball verfehlt, Platte nicht getroffen u.s.w.), ist Raus. Am Ende stehen sich die beiden letzten Spieler wie beim Einzel gegenüber. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Sieger ist also derjenige, der bis zum Schluss ohne Fehler gespielt hat.
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GaGa ist eine Variante des Völkerballs, die mit einem Ball in der achteckigen GaGa-Arena gespielt wird.
Es gibt viele verschiedene Regelvarianten. In Teams, jeder gegen jeden oder als schnelles Duell, die Grundregeln sind immer gleich.
GaGa wird in einem abgegrenzten Bereich (normalerweise ein Achteck) gespielt. Diese GaGa-Arena oder GaGa-Pit besteht üblicherweise aus niedrigen Wänden (etwa 60 bis 80 cm Höhe und 2 bis 3m Länge pro Wand) auf einer ebenen Rasen- oder Sandoberfläche.
Der Ball sollte nicht zu hart sein. Ein Volleyball ist gut geeignet. Schwerere Fußbälle können ziemlich schmerzhaft sein.
Das Spiel beginnt, indem ein Spieler den Ball in die Luft wirft. Hier muss noch jeder Spieler die Wand berühren. Dann rufen die Spieler bei jedem der ersten drei Bodenberührungen des Balls zwei mal „Ga“ und dann „GO“ (also Ga-Ga-Go). Damit ist der Ball im Spiel und die Spieler können die Wand verlassen und den Ball in der Arena „aufeinander schlagen“. Ein Spieler, der eine Regel verletzt, muss die Arena verlassen.
Völkerball ist in den letzten Jahren wieder stark im Kommen. Da die Mannschafts- und Spielfeldgröße variabel sind, kann es in verschiedenen Gruppenstärken (ab etwa 10 Personen) gespielt werden. Es gibt unzählige Varianten. Bei manchen gibt es keine Grenzwächter und nur die Feldspieler dürfen sich gegenseitig abwerfen. Bei manchen sind mehrere Bälle zur gleichen Zeit im Spiel.
Apropos Ball: Es empfiehlt sich, mit einem leichten und weichen Ball zu spielen, da schwere Bälle bei Treffern schmerzhaft sind.

Nicht nur Hausfrauen, sondern auch Hausmänner spielen dieses Spiel gerne
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