Playing in the Rain

Kennt ihr das auch? Da hat man für die Gruppenstunde ein tolles Programm im Freien ausgedacht, und dann fängt es an zu regnen. Was kann man tun? Wer sich in der Jungscharwerkstatt auskennt antwortet jetzt natürlich: „Ich schnappe mir meinen Notfallkoffer und bereite in 5 Minuten eine komplette Gruppenstunde vor.“

Wenn es aber warm genug ist könnt ihr auch Spiele im Regen spielen. Lasst den Eltern im Vorfeld möglichst noch kurz eine Nachricht zukommen, dass die Teilis nass und schmutzig werden und sich entsprechend anziehen sollen.

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Klopapiertransport

Ein Gelände- oder Dorfspiel für Gruppen mit 4 bis 20 Teilis. Ob im Wald , einer freien Fläche (Fußballplatz?) oder im Dorf, grundsätzlich kann es überall gespielt werden

Grundlage ist die klassische transportiere-irgendwas-von-A-nach-B-Idee, die in vielen Geländespielen verwendet wird.

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Zeltlagerpraxis: Schlechtes Wetter Teil 2

Hier folgt wie versprochen der zweite Teil rund um schlechtes Wetter. Habt ihr Teil 1 eigentlich schon gesehen?

Dieses mal geht es rund um die Zelte. Pflege, Aufbau und Verhalten bei Regen. Ich berufe mich wieder mal auf die Erfahrungen bei der AJC-Jungscharfreizeit.

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Zeltlagerpraxis: Schlechtes Wetter Teil 1

Programm planen und anpassen

Für Zeltlager wird üblicherweise das Meiste in Freien geplant. Leider hält sich das Wetter nicht immer an die Programmplanung. Daher dieser Beitrag zum Thema „Schlechtes Wetter“.

Während ich mir Gedanken zum Thema gemacht habe, fiel mir immer mehr zum Thema ein. Und deshalb werden daraus mehrere Beiträge. Als Grundlage nehme ich vor allem die Erfahrungen von der AJC-Jungscharfreizeit. Je nachdem, wie euer Zeltlager organisiert ist, könnt ihr mehr oder weniger davon übernehmen.

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Seifenblasen

Seifenblasen sind etwas faszinierendes. schillernd bunt schweben sie durch die Luft und sind so empfindllich, dass man sie nicht anfassen kann.

Im Internet findet man hunderte Rezepte für die besten, größten und langlebigsten Seifenblasen. Im Endeffekt sind sie aber alle sehr ähnlich zusammengesetzt. Ich habe mal ein bisschen experimentiert und möchte zwei ganz akzeptable Mischungen vorstellen.

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Auf der Arche

Hier ist wieder mal ein Spieleabend. Dieses Mal geht es um Noah und seine Arche. Vom Bau bis zur Ankunft auf festem Land.

Als Einstieg könnt ihr die Geschichte aus 1. Mose 6,5 – 9,19 erzählen oder einer kindertauglichen Version vorlesen. Beispielsweise von DerKindergottesdienst.de.

Dann teilt ihr die Teilis in 2 bis 4 möglichst gleichstarke Gruppen ein.

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Gießkannen dekorieren

Eine Idee von Kathleen und Johanna G.

Ich hab im Lauf der Jahre schon viele Bastel- und Dekoideen für Jungscharler gesehen. Und doch gibt es immer wieder mal was Neues. Gießkannen? Naja, warum nicht. Wenn Johanna und Kathleen das anbieten, gehe ich davon aus, dass die Sache durchdacht ist.

Als Grundlage dient eine kleine Gießkanne. Die günstigsten hab ich in einer 10 minütigen Google-Recherche für unter 2 Euro gefunden.

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4 Kleinigkeiten zum fertig denken

In meiner Ideensammlung befinden sich noch einige Ideen, die es irgendwie nie ganz zur Veröffentlichung geschafft haben. Einige davon packe ich jetzt in diesen Beitrag nach dem Motto „Quantität statt Qualität“ Wobei die Ideen nicht qualitativ schlecht sind, sondern eher etwas „zu klein“ für einen eigenen Beitrag.

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Dihydrogenmonoxid

An Pfingsten feiern wir, dass der Heilige Geist die Jünger erfüllte. Kurz nachdem Jesus in den Himmel zu seinem Vater aufgefahren ist.
Aber was ist der Unterschied zwischen den 3 Göttern? Oder ist es doch nur einer? Komplizierte Sache. Ich will versuchen sie zu erklären. Ohne Anspruch auf theologische oder chemische Korrektheit erheben zu wollen.

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Black Stories 2 – Wasser Edition

1 – Augen, Stille, Schädelweh

Übersicht

3 – ganz schön haarig

Teil 2 enthält 3 neue Rätselgeschichten zum Thema Wasser.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Die erste Geschichte könnte wirklich so passiert sein. Ist sie vermutlich aber nicht.

Ein Schuss ins Leere

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PutPut-Boot

Das PutPut- oder Knatterboot ist ein Modelldampfboot mit Wasserimpulsantrieb. Keine Angst, das ist nicht so kompliziert wie es klingt. Dieser Dampfantrieb benötigt keine beweglichen Teile die zusammengebaut werden müssen. Und in der Version, die ich heute vorstellen möchte muss weder gelötet werden, noch braucht ihr irgendwelches Spezialwerkzeug. Als Energiequelle dient ein gewöhnliches Teelicht.

Hinten das selbstgebaute Boot aus einem Tetrapack mit Spirale, vorne die gekaufte Version mit Kessel

Die Wirkungsweise eines Wasserimpulsantriebs ist relativ einfach zu erklären. In einem geschlossenen System, wird das Wasser erhitzt. Es verdampft und dehnt sich auf ein zigfaches Volumen aus. Da das Wasser nur in eine Richtung ausströmen kann, wird das Boot ein kleines Stück nach vorne gestoßen. Da die Rückstoßröhren unterhalb der Wasseroberfläche enden, kühlt der Dampf augenblicklich ab und kondensiert. Dadurch wird Wasser in die Röhren gesaugt. Weil das Ansaugen -im Gegensatz zum Ausstoß- nicht zielgerichtet ist, fährt das Boot dabei nicht rückwärts. Das System ist am Ende eines Zyklus wieder mit kaltem Wasser gefüllt welches erhitzt und ausgestoßen wird. Durch dieses Hin- und Herschwingen (Fachbegriff „oszillieren“) wird das Boot nach vorne bewegt. Weiterlesen

Wasserspiele

Sommer. Drückende Hitze. Keine Lust, sich unnötig zu bewegen. Was soll man da in der Jungschar machen? Wasserspiele. Ich hab hier ein paar zusammen gestellt.

Schwammstaffel

Die Teilnehmer werden in zwei oder mehr Gruppen eingeteilt. Am Startpunkt steht für jede Gruppe ein Eimer mit Wasser bereit. Am Ziel steht dementsprechend ein Leerer. Jede Gruppe bekommt einen Schwamm mit dem sie das Wasser zum Ziel transportieren muss. Der erste Teilnehmer lässt ihn mit Wasser voll saugen und drückt ihn am Ende der Strecke im Eimer aus. Dann läuft er zurück zum Start und gibt dem 2. Teilnehmer den Schwamm. Nach einer vorher definierten Zeit wird der Inhalt aus den Zieleimern mit einem Messbecher verglichen.
Stufe 2: Über dem Zieleimer steht ein Stuhl und die Teilnehmer müssen den Schwamm ausdrücken indem sie sich drauf setzen.
Stufe 3: Lasst die Schwämme ganz weg. Auch Kleidung kann Wasser aufsaugen. Dann solltet ihr die Eimer am Start durch einen kleinen Pool ersetzen.

Quelle: www.pixabay.com
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