Jungschar at home

Ich hoffe, dass dieses Vorwort in ein paar Jahren nötig sein wird, weil das momentane Chaos in Vergessenheit geraten ist.
Wir schreiben das Jahr 2020 und die Welt befindet sich in einer Krise. Ein Virus, der eine Lungenkrankheit auslöst, tötet Menschen und verbreitet sich rasend. Damit das deutsche Gesundheitssystem nicht zusammenbricht (in anderen Ländern ist das mit verheerenden Folgen passiert) wurden alle Schulen geschlossen und die Bundesregierung hat ein „Kontaktverbot“ ausgesprochen. Jungschar und ähnliche Gruppenstunden dürfen nicht stattfinden, weil es eine hohe Ansteckungsgefahr gibt.

Die Alternative ist eine Jungscharstunde, bei der alle Teilnehmer bei sich zuhause über das Internet teilnehmen.

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Die Frage des Blickwinkels eine Andacht von Uli

Im Sommer durfte ich wieder bei der AJC-Jungscharfreizeit als Mitarbeiter dabei sein. Das Motto des Zeltlagers lautete „Hollywood“, es ging um die biblische Geschichte von David. Natürlich durften bei diesem Thema ein roter Teppich mit Blitzlichtgewitter nicht fehlen. Daher überlegte ich mir kurzerhand, einen Fotoworkshop anzubieten.

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Wer steuert dein Leben? – Ein Gastbeitrag von Uli

Ulrike verdeutlicht mit einem Schiff und Playmobilfiguren, dass es sinnvoll ist, Jesus die Kontrolle in unserem Leben zu überlassen.

Ursprünglich hat sie diese Andacht bei der Programmplanung für die Jungscharfreizeit 2019 (Seefahrerlager, Motto: Leinen los!) gehalten. Mir gefällt sie aber auch für Teilnehmer und die visuelle Umsetzung macht alles schön verständlich.

Den Text habe ich 1 zu 1 übernommen:

Wir werden uns dieses Jahr auf der JSF auf einer großen Schiffsreise befinden. Es soll eine Reise in einer eher vergangenen Zeit durch die großen Weltmeere werden. Ein großes Abenteuer mit Piraten, Wikingern, Schatzsuche, ’ner verlassenen Insel auf der wir stranden oder was auch immer für kreative Ideen kommen. Da wird es nachher noch genügend Zeit geben um die Ideen ein bisschen weiter zu spinnen.

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Warten lohnt sich! – eine Adventsandacht von Siggi

Warten lohnt sich! – eine Adventsandacht von Siggi

(Lukas 2, 25-30)

Immer dieses Warten! Am Bushäuschen, auf der Einwechselbank und vor allem jetzt: vor Weihnachten. Warum kann ich meine Geschenke nicht schon jetzt kriegen? Was soll die Geheimnistuerei? Ich will es gleich!

Da gab es einen Typ, dem ging es ähnlich. Wann ist es endlich soweit? Das, was er sich am meisten gewünscht hat, das wollte er nun auch endlich sehen. Aber wann? Simeon war gespannt. Er wartete nicht erst seit dem 1. Advent, dass es endlich Geschenke gibt. Er wartete schon ziemlich lange. Tage. Wochen. Monate. Sogar Jahre! Kannst Du dir das vorstellen? So lange auf etwas zu warten? Weiterlesen

Schöpfungs-Chat

Die Bibel im PC: Chatroom (1.Mose 1-3)

Info: * * * Sie befinden sich im Server „WuestUndLeer“ (1.Mose1) * * *
Info: * * * Anwesend: BigBoss * * *


BigBoss: Hey! Warum is hier nix los?
BigBoss: *langweil*
BigBoss: Ich hol‘ jetzt Sunshine

Info: * * * Sunshine betritt den Raum * * *

Sunshine: *TotalHellLeucht*
BigBoss: Hi Sunshine!
BigBoss: Was geht?
Sunshine: *TotalHellLeucht*
BigBoss: Sehr gesprächig bist Du ja nicht gerade…
BigBoss: Mal schauen, wen ich noch alles einladen kann.
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Die verlorene Datei

Die Bibel im PC: Die verlorene Datei (Lukas 15,1-7)

Original Bibel
BÖ-Version

Viele Zollbeamte und andere verrufene Leute kamen immer wieder zu Jesus um ihn zu hören.
Empört zischten die Pharisäer und Schriftgelerten: „Mit was für Gesindel gibt der sich ab! Und nicht genug, daß er mit ihnen redet: Er setzt sich sogar mit ihnen an einen Tisch!“
Jesus benutze wieder ein Gleichnis, um es ihnen zu erklären:

Eine verlorene Datei auf www.jungscharwerkstatt.de wirkt sich so aus…

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Die gerauchte Bibel

Gaylord Kambarami war Mitarbeiter der Bibelgesellschaft von Zimbabwe. Eines Tages verteilte er kostenlose Neue Testamente.

„Wenn sie mir dieses Buch unbedingt aufdrängen wollen, werde ich mir aus jeder einzelnen Seite eine Zigarette drehen“  erklärte ihm der Mann, der ihm gegenüber stand und nicht wirklich Interesse an Gottes Wort hatte.

„Ich werde sie nicht daran hindern. Sie müssen mir aber versprechen, nur Seiten zu rauchen, die sie auch gelesen haben.“ erwiderte Kambarami

Der Raucher willigte ein, packte die Bibel und machte sich aus dem Staub.

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Spülen für alle

„Wer Tabea nass macht, ist mein Freund!“ sagte ich schmunzelnd ins Mikrofon des Tagesleiters. „Deshalb übernehme ich die Strafe für Buschi“.

Was war geschehen? Im Zeltlager gibt es feste Regeln. Eine davon lautet: „Spülwasser ist kein Spielwasser“. Wer also mit Wasser aus den Spülwannen andere nass macht, muss für alle auf dem Platz das Geschirr spülen. Buschi war Mitarbeiter und für seine Ich-stell-dich-unter-die-Dusche-Aktionen bekannt. Dass er aber schon vor dem Frühstück die arme Tabea in die mit noch sauberem Wasser gefüllte Spülwanne steckte überraschte doch die meisten. Weiterlesen