Erklär das mal

Ein lustiges Spiel für zwischendurch. Keine Vorbereitung. Ihr braucht nur kreative Mitspielende, die Begriffe falsch erklären.

Bei diesem Spiel geht es darum, unbekannte oder seltsam klingende Begriffe möglichst überzeugend zu erklären. Die Erklärung darf nicht richtig sein. Es entstehen die lustigsten Momente, wenn ein Team völlig frei erfindet, was ein Begriff angeblich bedeutet.

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Stadt – Land – Stress

Die Teilis sind gerade von einer 7-tägigen Weltreise zurück gekommen.
Sie haben in einer Woche mehr gesehen als andere in einem ganzen Jahr: fremde Länder, neue Städte, verrückte Tiere, ungewohntes Essen, laute Märkte, eisige Berge und heiße Wüsten.

Das Problem:
Sie sind noch komplett im Höchstgeschwindigkeitsmodus.

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Der Eisbärenclan

Der Eisbäernclan ist ein kooperatives Spiel für die ganze Gruppe. Ein Problem muss gemeinsam eingeschätzt und so gut wie möglich gelöst werden.

Gleich mal vorneweg: Ja, Eisbären leben nicht in Clans. Sie sind eher Einzelgänger. Und sie sind gute Schwimmer. Auch in kaltem Wasser. Aber das Setup passt zum Spiel, deshalb sehen wir mal über diese Kleinigkeiten hinweg…

Die Spielleitung breitet eine große Plane (etwa 3 × 5 Meter) auf einer ebenen Fläche aus. Anschließend werden alle Teilis eingeladen, sich auf die Plane zu stellen*. Mit ein paar einleitenden Worten verwandelt die Spielleitung die Gruppe in einen Eisbärenclan: Nach einem langen Tag ruhen sich die Eisbären gemeinsam auf ihrer Eisscholle aus. Am Anfang ist alles entspannt, es gibt reichlich Platz, so viel sogar, dass sich theoretisch alle hinlegen könnten.

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10 Last-Minute-Spiele

Ihr kennt bestimmt den Notfallkoffer. Darin befindet sich Material, mit dem ihr in kurzer Zeit Programmpunkte aus dem Boden stampfen könnt. Und unter dem Schlagwort „Kein Material“ gibt es Spiele, die ihr komplett ohne Material spielen könnt. Das ist schon ziemlich cool, aber es geht noch besser! Heute bekommt ihr 10 Spiele, die weder Material benötigen, noch Vorbereitungszeit.

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Tic-Tac-Toe mal anders

TicTacToe ist eines der einfachsten Spiele überhaupt. Mit vier Linien wird das Spielfeld markiert und zwei Gegner füllen die Felder abwechselnd mir X-en und O-s. Wer eine Reihe mit drei seiner Zeichen gefüllt hat, gewinnt.

So einfach das Spiel ist, gruppentauglich ist es eher nicht. Ein schnelles Duell für zwei Personen. Aber das Grundspiel kann man auch für die ganze Gruppe nutzen.

Grundsätzlich hat die Person, die beginnt einen Vorteil. Werft eine Münze oder wechselt fair ab.

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Ninja

Wieder mal beginnt ein Jungscharwerkstatt Beitrag mit einer Begriffsdefinition von Wikipedia.

Ein Ninja ist ein besonders ausgebildeter Kämpfer. Der Ursprung findet sich im vorindustriellen Japan. Ninja wurden als Kundschafter, Spion, Saboteur, Brandstifter oder Meuchelmörder eingesetzt. Weibliche Ninja werden Kunoichi genannt.

In der Kampftechnik Taijutsu geht es in erster Linie um Körperbeherrschung. Und damit werden wir uns bei „Ninja“ beschäftigen.

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Der Boden ist Lava

Vier Worte und das Spiel ist erklärt. Der Boden besteht aus Lava und wer ihn berührt hat verloren. Das Spielprinzip ist eigentlich so einfach wie alt. Im Jahr 2020 hat Netflix das Kinderspiel auf ein ganz neues Level gehoben. Ein ganzer Raum mit flüssiger, brodelnder „LAVA“ und einige Gegenstände die darin schwimmen und dem Team behilflich sind, zum Ausgang zu kommen.

Man muss aber gar nicht so einen Aufwand treiben, um diesen Actionspiel in der Jugendgruppe zu spielen.

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Crazy Games

Die CrazyGames sind die „etwas anderen“ Sportwettbewerbe. Ihr braucht dazu ziemlich viel Platz. Ein größerer Hof bietet sich an. Straßenmalkreide zum markieren von Start- und Ziellienien ist ebenfalls nötig.

Teilt eure Gruppen in gleichstarke Teams auf und und gebt ihnen lustige Namen.

Beispiele als Inspiration:

  • VfB Gummibärchen
  • Die Seitenstecher
  • Rennschnecken
  • Team Rasensprenger
  • Turbo-Turtles
  • Warmduscher e.V
  • Die gestiefelten Muskelkater
  • Sportfreunde Chiller
  • Annas nasse Ananasse
  • Die Kami-Katzen
  • …
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Escape the Boom

Eigentlich möchte ich in der Jungscharwerkstatt eigene Ideen veröffentlichen und nicht irgendwelche Apps vorstellen. Die Idee hinter Escape the Boom gefällt mir allerdings so, dass ich ausnahmsweise mal (unbezahlte) Werbung dafür mache.

Ich verbinde das Ganze noch mit einer Bastelanleitung, dann ist zumindest ein Teil des Beitrags aus der Jungscharwerkstatt.

Escape the Boom ist ein Kommunikationsspiel, das Teamwork voraussetzt. Die Gruppe sendet eine Person zum Bombe entschärfen und die übrigen haben das Handbuch mit der Anleitung.

Und da haben wir auch schon den Nachteil des Spiels. Es geht um eine Bombe. Möchtest du deinen Teilis eine Bombenatrappe in die Hand drücken? Da du deine Teilis kennst, kannst nur du das entscheiden.
Ist deine Antwort „Nein“ brauchst du gar nicht weiter lesen.

Die Person an der Bombe erklärt, was sie sieht. Bei Level 1: Drähte. Wie viele Drähte, welche Farben? Das restliche Team schaut im Handbuch nach, welche Drähte man durch zwicken muss.

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Bierdeckelspiele

Der Bierdeckel (auch Bierteller oder Bierfilz genannt) dient vornehmlich als eine Unterlage für Biergläser und Bierkrüge. Die Dicke liegt bei 1,2 mm bis 1,5 mm, meist ist er aus Pappe (Pappedeckel) und wiegt zwischen 5 Gramm und 10 Gramm. Runde Bierdeckel haben im deutschsprachigen Raum standardmäßig einen Durchmesser von 107 Millimeter, doch sind auch quadratische Bierdeckel verbreitet.

(Quelle: Wikipedia)

Genau diese Bierdeckel werden für diesen Spieleabend benötigt. Und zwar in großen Mengen. Fragt in der (Brauerei-)Gaststätte eures Vertrauens oder im örtlichen Getränkemarkt. Dort bekommt ihr die Bierdeckel eventuell kostenlos.

Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen eingeteilt.

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Signs – Zeichen

Bei Signs spielt – wie in vielen Kreisspielen – ein Mitspieler in der Mitte gegen die Anderen, die gemütlich auf den Stühlen sitzen.

Zu Beginn denkt sich jeder ein (Hand-)Zeichen aus und zeigt dieses allen anderen.

Beispiele für solche Zeichen sind:

  • Am Kopf kratzen
  • Winken
  • „Peace“-Zeichen
  • An die Nase oder ein Ohr fassen
  • Die Beine nach vorne ausstrecken
  • Hände falten
  • Mutige stehen komplett auf
  • …
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Stuhl

Alle Mitspieler sitzen im Stuhlkreis. Ein erster Stuhlfänger wird ausgelost. Dieser stellt sich in die Mitte des Kreises.

Der Spieler rechts vom freien Stuhl ruft „Stuhl“ und rückt auf den freien Platz.
Der Spieler rechts vom neuen freien Stuhl ruft „Stuhl“ und rückt auf den neuen freien Platz.
Der Spieler rechts vom aktuellen freien Stuhl bleibt sitzen und ruft den Namen einer Person im Kreis. Diese muss sich dann schnell auf den freien Stuhl setzen.
Der Spieler rechts vom neuen freien Stuhl ruft „Stuhl“ und rückt auf den neuen freien Platz… Immer 2 mal „Stuhl“ und dann ein Name. Soweit so langweilig.

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Die Quietschie-Jagd – Ein Gastbeitrag von Lars

Die Quietschie-Jagd, die Lars mir zur Verfügung gestellt hat, eignet sich als Frühsport.
Der Erzähler spricht immer einen Satz vor den alle anderen wiederholen. Die Bewegungen müssen auch alle mit machen.
Weitere Strophen sind möglich und bringen mehr „Abenteuer“ in die Geschichte

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Streichholzspiele

Ein Spieleabend rund um Streichhölzer aus einem alten Jungscharorder

Teilweise sind diese Vorschläge wortwörtlich ein „Spiel mit dem Feuer“. Wenn ihr das euren Teilnehmern nicht zutraut, lasst sie weg. Ihr solltet auch nicht unbedingt auf Teppichboden spielen.

Ich habe ein Licht…

Alle sitzen im Kreis. Der erste Mitspieler zündet ein Streichholz an und sagt: „Ich habe ein Licht und ich gebe das Licht weiter.“ Dann gibt er das brennende Streichholz an seinen rechten Nebensitzer weiter. Dieser sagt ebenfalls: „Ich habe ein Licht und ich gebe das Licht weiter. Der Mitspieler, bei dem das Streichholz ausgeht, bekommt einen Minuspunkt.

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Anschleichen

Einem Teilnehmer werden die Augen verbunden. Er bekommt eine Schwimmnudel zur „Verteidigung“. Mitten im Raum liegt ein Tennisball auf dem Boden, zu dem der blinde Verteidiger geführt wird. Diesen Ball muss er verteidigen.
Dann müssen sich die Angreifer – einzeln oder auch gleichzeitig – anschleichen. Wer von der Schwimmnudel getroffen wird ist raus.

Weitere Minispiele

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