Escape the Boom

Eigentlich möchte ich in der Jungscharwerkstatt eigene Ideen veröffentlichen und nicht irgendwelche Apps vorstellen. Die Idee hinter Escape the Boom gefällt mir allerdings so, dass ich ausnahmsweise mal (unbezahlte) Werbung dafür mache.

Ich verbinde das Ganze noch mit einer Bastelanleitung, dann ist zumindest ein Teil des Beitrags aus der Jungscharwerkstatt.

Escape the Boom ist ein Kommunikationsspiel, das Teamwork voraussetzt. Die Gruppe sendet eine Person zum Bombe entschärfen und die übrigen haben das Handbuch mit der Anleitung.

Und da haben wir auch schon den Nachteil des Spiels. Es geht um eine Bombe. Möchtest du deinen Teilis eine Bombenatrappe in die Hand drücken? Da du deine Teilis kennst, kannst nur du das entscheiden.
Ist deine Antwort „Nein“ brauchst du gar nicht weiter lesen.

Die Person an der Bombe erklärt, was sie sieht. Bei Level 1: Drähte. Wie viele Drähte, welche Farben? Das restliche Team schaut im Handbuch nach, welche Drähte man durch zwicken muss.

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Survivalnachmittag

Auf der AJC-Jungscharfreizeit 2018 gab es einen Survival-Nachmittag

Dieser Nachmittag wurde entwickelt von Elena Schl., Lisa, Uli G. und mir

Auf dem gesamten Zeltplatz waren Stationen verteilt, die die Teilnehmer in Zeltgruppen erledigen konnten. Da er zwischen einigen Action-Programmpunkten lag, war es den Gruppen freigestellt, ob sie alle Aufgaben machen oder nur einen Teil. Aber alle waren sehr motiviert.
Da wir einige Stationen mit Feuer in Verbindung mit einem extrem trockenen Sommer hatten, war der Programmpunkt anders als geplant nicht im Wald, sondern auf dem Zeltplatz.

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Tischtennis-Variationen

Tischtennis kann man einerseits als knallharten Sport betreiben, andererseits auch zum Spaß, wenn man es nicht so gut kann.

Improvisieren – oder Wie man ohne Ausrüstung Tischtennis spielen kann

Ihr habt keine Tischtennisplatte? Dann nehmt doch einfach ein bis zwei normale Tische (je nach Tischgröße). Als Netz kann man einen Stoffstreifen  oder einfach eine Schnur nehmen, den man an zwei Schraubzwingen montiert (Achtung! Bei empfindlichen Tischen muss noch Karton unter die Zwingen). Als Schlägerersatz kann man Bücher mit einem festen Einband nehmen.

Für Profis klingt das grauenhaft. Aber wenn alle die gleichen schlechten Bedingungen haben ist es wieder fair. Außerdem kann man manche Varianten die ich vorstelle gar nicht auf einer „normalen“ Platte spielen

„Mexiko“

Die Teilnehmer stehen auf beiden Seiten der Platte in je einer Schlange. Hat man den Ball zurückgespielt, geht man schnell auf die andere Seite des Tisches und stellt sich dort an. Er wird nach den üblichen Regeln hin und her gespielt, wobei die Spieler hintereinander an der Reihe sind. Wer einen Fehler macht (Ball verfehlt, Platte nicht getroffen u.s.w.), ist Raus. Am Ende stehen sich die beiden letzten Spieler wie beim Einzel gegenüber. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Sieger ist also derjenige, der bis zum Schluss ohne Fehler gespielt hat.

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Regenmacher

Ein Regenmacher ist laut Wikipedia „eine als Effektinstrument dienende röhrenförmige Gefäßrassel, die ungefähr 25 bis 150 Zentimeter lang ist und rund 4 bis 10 Zentimeter im Durchmesser misst.
Bei den „richtigen“ „Regenmachern nimmt man einen abgestorbenen, verholzten Kaktus und drückt die Stachel nach innen. Eine Hand voll Steine rein, beide Enden verschließen und fertig ist das Instrument

Die Zutaten für einen Regenmacher: Eine Papprolle, Nägel und Reis

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