Black Stories 9 – Fashion Edition

Teil 9 der Rätselgeschichten ist schon vom Namen her nicht ganz einfach. Ein richtiger Zungenbrecher. Inhaltlich geht es um Mode und Kleidung. Keine Angst, ihr müsst euch aber nicht mit der aktuellen Sommermode auskennen. Bibelkenntnisse helfen bei einer Geschichte weiter.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Neue Schuhe

Situation: Viele Frauen dachten schon: „Die neuen Schuhe bringen mich um“. Bei Andrea war es wirklich so. Die neuen Schuhe waren der Grund für ihren Tod.

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Wer steuert dein Leben? – Ein Gastbeitrag von Uli

Ulrike verdeutlicht mit einem Schiff und Playmobilfiguren, dass es sinnvoll ist, Jesus die Kontrolle in unserem Leben zu überlassen.

Ursprünglich hat sie diese Andacht bei der Programmplanung für die Jungscharfreizeit 2019 (Seefahrerlager, Motto: Leinen los!) gehalten. Mir gefällt sie aber auch für Teilnehmer und die visuelle Umsetzung macht alles schön verständlich.

Den Text habe ich 1 zu 1 übernommen:

Wir werden uns dieses Jahr auf der JSF auf einer großen Schiffsreise befinden. Es soll eine Reise in einer eher vergangenen Zeit durch die großen Weltmeere werden. Ein großes Abenteuer mit Piraten, Wikingern, Schatzsuche, ’ner verlassenen Insel auf der wir stranden oder was auch immer für kreative Ideen kommen. Da wird es nachher noch genügend Zeit geben um die Ideen ein bisschen weiter zu spinnen.

Aber bevor wir zu unserem JSF-Schiff kommen, wollen wir uns erst mal mit unserem eigenen Schiff auseinandersetzten. Jeder von uns hat ein Leben, oder man könnte es auch ein Lebensschiff nennen.

Auf einem Schiff so ganz allgemein gibt es verschiedene Personen, die verschiedene Rollen und Aufgaben haben. Ich möchte jetzt einfach mal 3 Personengruppen herausgreifen.
Zum einen gibt’s da den Kapitän. Der Kapitän (Playmobilmännle hinstellen):

  • Er gibt die Richtung, also den Kurs vor
  • Er sagt wann, wo, wohin und wie gefahren wird und wann der Anker ins Wasser gelassen wird, damit das Schiff stehen bleibt
  • Außerdem entscheidet er, wann das Schiff wo anlegen soll
  • Er muss den Überblick über das ganze Schiff haben. Und außerdem auch über das ganze Meer in der direkten Umgebung des Schiffes, davor, dahinter und auf den Seite haben.
  • Außerdem weiß er auch, welche Hindernisse und Gefahren in der weiteren Entfernung kommen werden
  • Er hat also den gesamten Überblick und da ist es ja nur praktisch, wenn er derjenige ist, der den Ton angibt.

Dann gibt es da noch den Steuermann, oder auch 1.Offizier genannt (Playmobilmännle hinstellen):

  • Er führt die Anweisungen aus, die er vom Kapitän bekommt
  • Er weiß, dass die Vorgaben seines Kapitäns einen guten Grund haben. Er kennt den Grund vielleicht nicht, aber vertraut dem Kapitän im Idealfall genügend um die Anweisungen einfach auszuführen.
  • Aber was wichtig ist, er ist es, der das Schiff eigentlich lenkt. Er hat das Steuer in der Hand oder bedient die Maschinen. Er trägt also auch eine große Verantwortung.
  • Er ist also auch nicht nur wie eine Marionette oder eine Maschine. Denn er kann sich auch bewusst dem Kapitän widersetzen. Und sein eigenes Ding durchziehen, denn er hat ja schließlich das Steuer in der Hand
  • Außerdem hat er von seinem Steuerrad aus nur ein sehr begrenztes Sichtfeld. Also keinen Rundumblick wie etwa der Kapitän. Er sieht nur das, was direkt vor ihm liegt. Und nicht mal da alles.

Und dann gibt es da noch die Passagiere (Playmobilmännle hinstellen):

  • Sie sind eher passiv an Bord mit dabei. Haben nicht wirklich etwas mitzureden sondern sind einfach nur da.

Und jetzt ist die große Frage: Wer ist der Kapitän auf deinem Schiff? Auf deinem Lebensschiff? Wer ist der Kapitän in deinem Leben?

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  • Zum einen bist du auf jeden Fall der Steuermann. Du hast das Steuerrad deines Lebens in der Hand und führst die getroffenen Entscheidungen aus. Du gehst die Schritte vorwärts.
  • Aber bist du zusätzlich auch der Kapitän? Gibst du an, wohin wann und wie gefahren wird? Willst du entscheiden, was du tust und was gut für dich ist?


  • Und wer ist Jesus auf deinem Lebensschiff? Ist Jesus wie einer der vielen anderen Passagiere? Du weißt er ist irgendwo an Bord mit dabei in irgendeinem Winkel deines Lebensschiffes. Aber zu sagen hat er nichts solange alles glatt läuft.

    Und wenns mal nicht mehr glatt läuft, dann erinnerst du dich wieder daran, dass da doch unter deinen Passagieren einer war, der die Fähigkeiten zum Kapitän hat. Den du aber zu den anderen Passagieren gesteckt hast, da du selbst den Kurs bestimmen wolltest.

    Und dann lässt du auf deinem Schiff nach ihm ausrufen, suchst ihn, findest ihn und gibst ihm die Anweisung dich und dein Lebensschiff als Kapitän aus dieser misslichen Lage heraus zu navigieren.

    Und sobald alles wieder läuft, die Wogen wieder geglättet sind wird Jesus als Kapitän wieder überflüssig und du steckst ihn wieder unter die Passagiere. Bis es mal wieder brenzlig wird…
  • Oder lässt du Jesus deinen Kapitän sein? Ihn an oberster Stelle stehen. Darf er entscheiden und hörst du auf ihn? Fragst du ihn, wohin der Kurs gehen soll, welche Richtung er vorgesehen hat? Vertraust du ihm, dass seine Entscheidungen gut sind, dass er den Rundumblick hat und es gut mit dir meint?
  • Du bist der Steuermann auf deinem Lebensschiff. Aber wer ist dein Kapitän?


Zeltlagerpraxis: Abkürzungen

In den Beiträgen zur Zeltlagerpraxis werden immer wieder verschiedene Abkürzungen vorkommen. Hier mal einige Erklärungen. Sollte ich etwas vergessen haben, meldet euch.

  • AJC: Aktive Junge Christen
  • BA: Bibelarbeit
  • FMA: Freie Mitarbeiter. Früher TFA
  • GS: Gemeinsame Stunde
  • HV: Hauptverantwortlicher
  • MA: Mitarbeiter
  • TFA: Nicht mehr zeitgemäser Begriff „Tussi für alles“. Heißt jetzt FMA
  • TL: Tagesleiter
  • TN: Teilnehmer

… wird ständig erweitert…

Geheime Botschaften

Geheime Botschaften an andere übermitteln ist für Detektiv- und Agentenlager essenziell. Verschiedene Verschlüsselungstechniken (Fachbegriff: Kryptographie) oder Geheimtinten, die man auf unterschiedliche Art und Weise wieder sichtbar machen kann sind für Teilnehmer eine spannende Sache. Einsetzbar zum Beispiel als Workshop in einem Agenten- beziehungsweise Detektivzeltlager

Einfache Geheimschriften

Rotationscode

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Black Stories 8 – …oder auch nicht

Im 8. Teil der Black Stories gibt es 3 Geschichten die anders enden, als man denkt. Moment. Das machen alle Black Stories. Egal. Hier sind sie.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Ruhe sanft! – Oder auch nicht…

Situation: Silke griff zum Telefonhörer, wählte eine Nummer, wartete bis jemand abnahm und legte auf, ohne ein Wort zu sagen. Danach konnte sie endlich in Ruhe schlafen.

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Mensch Ärgere Dich

Nein, im Titel fehlt kein Wort. Auch wenn das Spiel auf den ersten Blick nach Mensch ärgere dich nicht aussieht. Die heutige Idee ist eine Erweiterung für das klassische Brettspiel. Es gibt „Action-Felder“ auf denen Aufgaben erledigt werden müssen und anstatt zu werfen werden Duelle ausgetragen.

Dieses Spiel kann und soll durch eure Kreativität erweitert werden. Ihr könnt euch Karten ohne Text auf der Vorderseite drucken und eure eigenen Ideen aufschreiben.

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