Geheimes Gebetstreffen 2

In Teil 1 ging es um den Rahmen und den Ablauf des heimlichen Treffens.

Diesen Programmpunkt haben Nils M. und ich für die AJC-Jungscharfreizeit 2007 entwickelt.

Teil 2 liefert die Inhalte nach. Leider konnte ich den Block zum Thema „Dank“ nicht auftreiben. Ich versuche etwas ähnliches neu zu schreiben.

Ich erhebe – wie bei allen Andachten – keinen Anspruch auf theologische Korrektheit. Ich bin Elektriker, kein Pfarrer.

Einleitung

Schön euch alle hier zu sehen. Weil der König ein Gebetsverbot verhängt hat, wurde heute ja den ganzen Tag nicht gebetet. Dabei ist das Gebet etwas sehr wichtiges im Glaubensleben.

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Geheimes Gebetstreffen 1

Der Rahmen des Abends

Auf der AJC-Jungscharfreizeit wird häufig das Programm an den biblischen Geschichten ausgerichtet. Und so entwickelten Nils M. und ich 2007 den geheime Gebetsabend. Unter dem Motto „Babylonisch für Anfänger“ ging es um Daniel und seine Freunde.
In Teil 1 werde ich den Rahmen der Aktion behandeln, in Teil 2 die Inhalte

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Signs – Zeichen

Bei Signs spielt – wie in vielen Kreisspielen – ein Mitspieler in der Mitte gegen die Anderen, die gemütlich auf den Stühlen sitzen.

Zu Beginn denkt sich jeder ein (Hand-)Zeichen aus und zeigt dieses allen anderen.

Beispiele für solche Zeichen sind:

  • Am Kopf kratzen
  • Winken
  • „Peace“-Zeichen
  • An die Nase oder ein Ohr fassen
  • Die Beine nach vorne ausstrecken
  • Hände falten
  • Mutige stehen komplett auf
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Geheime Botschaften

Geheime Botschaften an andere übermitteln ist für Detektiv- und Agentenlager essenziell. Verschiedene Verschlüsselungstechniken (Fachbegriff: Kryptographie) oder Geheimtinten, die man auf unterschiedliche Art und Weise wieder sichtbar machen kann sind für Teilnehmer eine spannende Sache. Einsetzbar zum Beispiel als Workshop in einem Agenten- beziehungsweise Detektivzeltlager

Einfache Geheimschriften

Rotationscode

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