Kronkorkenmagnete

Wieder mal eine Bastelidee, die ich auf der AJC-Jungscharfreizeit von Ulrike „übernommen“ habe. Danke dafür.

Die Bilder habe ich damals mit meinem alten Handy gemacht. daher die schlechte Qualität.

Für individuelle Kühlschrankmagnete braucht ihr Kronkorken, Kleine Neodymmagnete, Papier, Schere und Gießharz für den Bastelbedarf.

Wichtig ist, dass die Kronkorken nicht verbogen sind.

Die Magnete von Uli hatten einen Durchmesser von 15mm und eine Stärke von 2mm. Wichtig ist, dass sie in den Kronkorken rein passen. Ein Magnet wird in den Kronkorken gelegt und darauf kommt ein selbstgemaltes Bild oder ein Foto oder sonst irgendwas schönes aus Papier.

Das Ganze wird mit Gießharz ausgegossen. Üblicherweise wird dies in zwei Komponenten geliefert. Mischt es so, wie es in der Anleitung beschrieben wird. Achtet darauf, dass sich möglichst keine Blasen bilden.

Das Harz härtet jetzt aus. Achtet also darauf, dass ihr nur begrenzt Zeit habt, um es zu verarbeiten. Rührt lieber zwei kleinere Portionen nach einander an. Wenn das Harz fest ist, könnt ihr eure Magnete an den Kühlschrank hängen.

Uli hat sich im Vorfeld die Frage gestellt, wie viel Harz brauche ich? Und weil es ja „nur Mathe“ ist, gibt es dafür eine streng geheime Formel. Natürlich konnte ich sie heimlich fotografieren. Entschuldigt die schlechte Qualität:

Kurz zusammengefasst:
Volumen des Kronkorken (3,37 ml) abzüglich Volumen des Magneten (in diesem Fall 0,35 ml) ergibt die Menge Gießharz pro Kühlschrankmagnet.

Im konkreten Fall reichen 150ml für 50 Magnete. Das könnt ihr bei ähnlich großen Magneten als Faustregel nehmen.

Ganz schlechtNaja...is OKGutSpitze (2 Meinungen, im Schnitt: 5,00 von 5)
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