Dieses mal geht es in den Black Stories um Musikgeschichten. Eure Eltern könnten vielleicht aufgrund des Titelbilds bei der einen oder anderen die Lösung sofort abliefern, denn alle Geschichten sind wirklich passiert. Allerdings schon im letzten Jahrtausend. Also sollten eure Teilis trotzdem einiges zu rätseln haben. Grusel oder Leichen gibt es dieses mal gar nicht.
Black Stories sind Rätselgeschichten bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilis dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen sie herausfinden, was passiert ist.
Den Teilis macht das vor allem auch abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.
Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.
Ich versuche in der Jungscharwerkstatt nach Möglichkeit möglichst wenig Gewalt anzuwenden und die Anzahl der Leichen in Grenzen zu halten. Das ist aber in diesem Fall nicht möglich.
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Wir müssen draußen bleiben
Situation:
Eine Band gibt ein Konzert – doch das Publikum steht auf der Straße. Die Folge? Ein Polizeieinsatz.
Die Geschichte:
Am 30. Januar 1969 spielten The Beatles ihr letztes Livekonzert auf dem Flachdach ihres Studios in London. Passanten blieben auf der Straße stehen und hörten zu. Der Verkehr wurde total lahm gelegt, bis die Polizei das Konzert beendete.
Quelle: https://www.rollingstone.de

Wir müssen drinnen bleiben!
Situation:
Ein Musiker tritt vor einem Publikum auf, das das Gebäude nicht verlassen kann. Dafür sorgt die Polizei.
Die Geschichte:
Am 13. Januar 1968 spielte Johnny Cash ein legendäres Konzert für die Innsassen des Gefängnisses Folsom Prison. Die konnten entweder im Speisesaal zuhören, oder in ihre Zellen gehen. Verlassen durften sie das Gefängnis natürlich nicht. Das Livealbum wurde später weltberühmt.
Quelle: https://www.br-klassik.de
Simon says. Oder hieß der Typ anders?
Situation:
Ein Mann sagt nur ein paar unverständliche Laute ins Mikrofon – und zehntausende Menschen antworteten ihm sofort.
Die Geschichte:
Beim Live-Aid-Konzert am 13. Juli 1985 im Wembley-Stadion stand Queen mit Freddie Mercury auf der Bühne. Zwischen den Liedern sang er kurze Tonfolgen wie „Ay-Oh“ ins Mikrofon. Das riesige Live-Publikum (Über 70.000 im Stadion) sang sie ihm sofort zurück. So wirkte es, als würde Freddie mit ein paar Lauten ein ganzes Stadion dirigieren.
Quelle: https://www.youtube.com/
Es gibt außer den Black Stories noch mehr Beitragsreihen


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