Kokosketten

Auf der AJC-Jungscharfreizeit 2021 gab es Kokosketten als Namensschilder. Passend zum Thema Dschungel.

Grundsätzlich kann man solche Ketten aber auch mit den Teilis in einer Gruppenstunde basteln.

Als Grundlage braucht man natürlich Kokosnüsse. Je nachdem, wie groß die Anhänger werden sollen, bekommt ihr etwa 10 bis 15 aus einer Nuss.

Zuerst muss die Nuss geöffnet werden. Dafür gibt es ausführliche Totorials im Internet. Oder ihr nehmt die Hardcore-Methode und flext sie mit einem Winkelschleifer auf.

Vorher solltet ihr das Kokoswasser ablassen, indem ihr die 3 „Augen“ anstecht oder anbohrt.und das Wasser in einen Becher laufen lasst.

Das Kokosfleisch lässt sich gut mit einem Taschenmesser entfernen. Wenn das bei euch die Teilis selber machen sollen, funktioniert das auch mit einem stumpferen Messer, was die Verletzungegefahr minimiert. Das Fruchtfleisch verteilt ihr am Besten gerecht unter den Teilis.

Für die Ketten braucht ihr die Schale. Ihr könnt mit einer Laubsäge gleichmäßige Stücke schneiden, oder mit einem Hammer unregelmäßige Stücke erzeugen. Bei der Hammer-Version gibt es mehr Reste, da zu kleine Stücke nicht verwendet werden können.

Die einzelnen Stücke werden mit Schmirgelpapier schön glatt geschliffen. Vor allem auch die Kanten werden so von harten Spitzen befreit. Auf der Außenseite sind noch Fasern, die auch durch Schmirgeln entfernt werden sollten.

Links seht ihr die Kokoskette ungeschliffen, rechts kommt die Struktur durch das Schmirgeln schön zur Geltung. Außerdem wurde mit einem dünnen Holzbohrer ein Loch für die Kette gebohrt. Macht das eventuell schon vor dem Schleifen. Wenn dann ein Stück wegplatzt, idt es noch nicht so schlimm.
Die untere Kette wurde mit Sonnenblumenöl eingeölt und mit einem Lackstift beschriftet.

Zum Schluss kommt noch eine (Leder-) Schnur durch das Loch und fertig ist die Kokoskette.

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