Black Stories 26 – True Crime

25 – Grusel Ausgabe

Übersicht

27 – Hoch die Hände: Wochenende

Viele Black Stories sind ja an den Haaren herbei gezogen und ziemlich verrückt. Aber in die bisherigen Geschichten haben sich schon einige eingeschlichen, die tatsächlich so passiert sind.

Die 3 Geschichten in dieser Ausgabe haben alle echte Polizeieinsätze als Grundlage. Zumindest habe ich entsprechende Quellen im Internet gefunden.

Black Stories sind Rätselgeschichten bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilis dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen sie herausfinden, was passiert ist.

Den Teilis macht das vor allem auch abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Ich versuche in der Jungscharwerkstatt nach Möglichkeit möglichst wenig Gewalt anzuwenden und die Anzahl der Leichen in Grenzen zu halten. Das ist aber nicht immer möglich.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Das Thema der Geschichten hilft oft bei der Lösung . Überlegt euch also gut, was ihr verraten wollt.

Der Verhaftung entgangen

Situation:

Sandra beobachtete in der Dämmerung einen bärtigen Mann, der bei den Nachbarn über eine Leiter auf den Balkon und dann ins Haus stieg. Sie benachrichtigte die Polizei. Diese liesen den Einbrecher aber sofort wieder frei.

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Schmuggler

Schmuggler ist ein Geländespiel bei dem die Polizei versucht, den Schmugglern ihre Ware abzunehmen.

Die Schmuggelware besteht aus Schokoriegeln oder anderen Süßigkeiten.

Die Teilnehmer werden in zwei möglichst gleich starke Gruppen (Schmuggler und Polizisten) eingeteilt. Im Zweifelsfall sollten die Schmuggler etwas stärker sein. So kommen mehr Süßigkeiten in Umlauf.
Ideal sind mindestens 3 Mitarbeiter. Ein Händler mit einem Stoffbeutel voller Süßigkeiten, ein Kunde mit einem Stapel Bestellungen und ein Polizeichef mit einem Stapel Quittungen. Bei größeren Gruppen können diese Rollen auch mehrfach besetzt werden.

Das Spielgebiet sollte relativ schwer zu überschauen sein, damit sich die Schmuggler ungesehen bewegen können. Die Polizisten können den Schmugglern dort auch besser auflauern. Es bietet sich ein Waldstück an oder ein ganzes Dorf bzw. ein Stadtteil. Aber nur wenn ihr verantworten könnt, dass die Teilnehmer dort alleine unterwegs sind.

Die Jungscharwerkstatt übernimmt keine Verantwortung.

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