Gruppenpraxis: Alt werden – Teil 1

Älter werden in der Mitarbeit – und plötzlich nicht mehr der Coole sein

Vorwort:

Ziemlich direkt nach meiner Konfirmation Anfang der 1990er Jahre bin ich als Mitarbeiter in die Gammesfelder Bubenjungschar eingestiegen, die ich bis heute leite.
Ich habe gemeinsam mit anderen Jugendlichen das Dachgeschoss des Gemeindehauses zu einem Jugendcafé ausgebaut, das viele Jahre ein Anziehungspunkt in der Region war. Auch da war ich viele Jahre im Leitungsteam. Und wie es aussieht rutsche ich bei der Wiedereröffnung gerade wieder mit rein.
Ich war lange Jahre im Technik- und Backstageteam von verschiedenen Chören und Projekten.
Ich bin vor so langer Zeit in die Zeltlagerarbeit der AJC-Jungscharfreizeit eingestiegen, dass mittlerweile die Kinder der damaligen Teilis auf das Zeltlager mit gehen.

Vieles ist noch so wie damals, aber einiges hat sich auch verändert. Vor allem: Ich.

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Schatzkarten präparieren

Für manche Programmpunkte benötigt man eine Karte. Um sie stilecht aussehen zu lassen, habe ich im Laufe der Zeit einige Tricks entwickelt, die ich hier weitergeben möchte…

Schritt 1: Die Straßen und Gebäude einzeichnen

Einen genauen Verlauf der Straßen und der Gebäude bekommt ihr bei Google oder OpenStreetMaps. Einfach ausdrucken sieht nicht wirklich „alt“ aus. Also müsst ihr die Konturen auf eure Schatzkarte durchpausen. Einfach das weiße Blatt auf euren Ausdruck legen und die Linien mit einem wasserfesten Stift (oder die „realistische“ Methode: wasserfester Tusche) genau nachziehen. Ihr könnt auch zuerst mit einem Bleistift arbeiten, dann sind Korrekturen leichter möglich.  Ich empfehle Euch die Karte in diesem Zustand einzuscannen, mit Hilfe eines Laserdruckers könnt ihr sie dann öfter benutzen.

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