Völkerball

Völkerball ist in den letzten Jahren wieder stark im Kommen. Da die Mannschafts- und Spielfeldgröße variabel sind, kann es in verschiedenen Gruppenstärken (ab etwa 10 Personen) gespielt werden. Es gibt unzählige Varianten. Bei manchen gibt es keine Grenzwächter und nur die Feldspieler dürfen sich gegenseitig abwerfen. Bei manchen sind mehrere Bälle zur gleichen Zeit im Spiel.
Apropos Ball: Es empfiehlt sich, mit einem leichten und weichen Ball zu spielen, da schwere Bälle bei Treffern schmerzhaft sind.

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Tauschspiel (Incl. Andacht zu Matthäus 25, 14–30)

Jede Gruppe bekommt einen kleinen Gegenstand (z.B.: eine Tafel Schokolade). Mit diesem sollen die Jungscharler mit ihren Mitarbeitern in der Nachbarschaft etwas ertauschen um den Wert zu vervielfachen. Es darf beliebig oft getauscht werden. Nach der vereinbarten Zeit trifft man sich wieder und zeigt sich was man bekommen hat. Meistens können die Teilnehmer dann lustige Geschichten erzählen.

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5 Minispiele.

5 kleine Spiele ohne große Vorbereitung

DoDo

Der Raum wird in zwei Hälften aufgeteilt. Je die Hälfte der Teilnehmer verteilen sich in ihrer Hälfte. Ein Teilnehmer geht als Angreifer ins gegnerische Feld und versucht einen Gegner abzuschlagen. Dabei muss er ohne Luft zu holen immer DoDoDoDoDo… sagen. Wenn er einen Gegner abgeschlagen hat kann die Mannschaft (nicht der Gegner) den Angreifer ebenfalls abschlagen. Gelingt es ihm, den Gegner abzuschlagen ohne zurückgeschlagen zu werden, miss der abgeschlagene Gegner mit ins Feld des Angreifers. Wird der Angreifer geschlagen oder holt Luft, muss er im gegnerischen Feld bleiben

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Schnitzeljagd

Der Klassiker unter den Geländespielen.

Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine bekommt einen Sack mit Hobelspänen oder ein paar Brocken Straßenkreide oder Ytong-Stein (fragt mal beim Maurer eures Vertrauens) und haut ab. Immer in Sichtweite zur letzten Markierung wird ein neuer Pfeil (bzw. Hobelspanhaufen) gemacht. Nach einer bestimmten Zeit werden die restlichen Kreidebrocken (der Sack) als Markierung abgelegt und die Teilnehmer verstecken sich in einem vorher definierten Umkreis.
Die zweite Gruppe lässt der ersten einen gewissen Vorsprung und nimmt dann die Verfolgung auf. Pfeil  für Pfeil folgen sie den Flüchtenden. Wenn sie die Endmarkierung erreicht haben, suchen sie nach den Anderen. Haben sie bis zur vereinbarten Zeit alle Gegner gefunden sind sie Sieger. Wenn nicht, haben sie verloren.

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Stadt – Land – Fluss (standard oder extrem)

Stadt – Land – Fluss ist ein Klassiker und schnell vorbereitet.

Im Prinzip braucht man pro Person ein Blatt Papier, auf das man mehrere Spalten in verschiedenen Kategorien aufmalt. Üblicherweise steht über der ersten Spalte „Stadt“ über der 2. „Land“ und über der 3. „Fluss“ über weitere Spalten kann man weitere Kategorien schreiben. Über die letzte Spalte schreibt man „Punkte“ Für die Tabellen gibt es in den Weiten des Internets Druckvorlagen wie Sand am Meer. Braucht man wie gesagt aber nicht.

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Kommando Bimberle

Ein Teilnehmer wird zum Kommandant Bimberle. Die anderen Teilis versuchen alle Befehle des Kommandanten auszuführen. Es werden diese Kommandos erklärt:

  • Kommando Bimberle: mit dem Zeigefinger auf die Tischkante klopfen.
  • Kommando Flach: die ausgestreckten Hände werden flach auf den Tisch gelegt.
  • Kommando Doppelflach: Beide Hände flach aufeinander legen
  • Kommando Kant: die ausgestreckten Hände werden hochkant auf den Tisch gestellt.
  • Kommando Doppelkant: beide Hände hochkant übereinander
  • Kommando Faust: die Hände werden als Faust auf den Tisch gelegt
  • Kommando Doppelfaust: beide Fäuste übereinander
  • Kommando Bock: die Fingerspitzen berühren den Tisch, die Handrücken stehen nach oben.
  • Kommando Doppelbock: 2 Böcke übereinander
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Böngo

Böngo ist eine Version von Bingo.
Da man aber zum Bingo-Spielen spezielle Gräte braucht, hab ich für die AJC-Jungscharfreizeit eine Version mit 2 Würfeln entwickelt.

Druckt die pdf-Datei aus (4 Seiten pro Blatt gibt handliche Kärtchen)
Jeder Teilnehmer bekommt ein Kärtchen und der Mitarbeiter würfelt mit 2 Würfeln.

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Helene und Willi

Helene und Willi

Zwei identische Glühbirnen* als Beispiel für den Sinn des Lebens.

Helene und Willi sind zwei Birnen. Aus der selben Fabrik. Quasi Geschwister. Zwillinge. Auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden.

Eines Tages kommt Willi aus der Jungschar und strahlt vor sich hin. Er hat sich in eine Fassung eindrehen lassen und wird von einer besonderen Energie durchflossen.

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