Der Herr der Ringe – Mitspielkrimi

Für die AJC-Jungscharfreizeit 2009 habe ich meinen ersten Mitspielkrimi geschrieben. Bis ich vor kurzem einen Ausdruck davon in die Finger bekam, dachte ich er wäre verloren. Ich habe ihn wieder digitalisiert und möchte ihn jetzt hier veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich die Fehler, die die Schrifterkennung gemacht hat, alle gefunden und beseitigt habe.

Der Juwelier Karl Funkel hatte noch bis spät in die Nacht gearbeitet. Nachdem sein Auszubildender Rudi Klein um 19:30 Feierabend gemacht hatte, war er kurz darauf in die Kneipe von Monika Syzslak zum Abendessen gegangen. Dorthin ging er des öfteren, wenn er lange arbeitete. Er aß das Tagesessen Gulasch und trank dazu ein Bier.

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Black Stories 5 – Menschen, Tiere, Sensationen

4 – Mein Haus, mein Auto, meine Yacht

Übersicht

6 – Jetzt wird’s blutig

Teil 5 der Rätselgeschichten. Es geht um Menschen, Tiere und Sensationen. Oder auch nicht. Die Geschichten sind entweder aus dem Internet oder dem Gedächtnis, wobei ich bei Dieter eine kleine Entschärfung vorgenommen habe.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Menschen

Situation: Weil Dieter die Sägespäne in seinem Wohnwagen nicht sah, musste er fürchterlich weinen.

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Blamieren oder noch mehr blamieren

Blamieren oder noch mehr blamieren ist ein Showabend, den wir einige Male auf der AJC-Jungscharfreizeit gespielt haben. Das heißt, Mitarbeiter sind auf der Bühne, Teilnehmer im Publikum. Zum Beispiel nach einer anstrengenden Wanderung können sich die Teilnehmer etwas erholen. Für diesen Abend braucht ihr einige Mitarbeiter, die nichts dagegen haben sich „zum Affen zu machen“. Gut ist es wenn sie ein bisschen schauspielerisches Talent haben und spontan sind. Der Moderator weiß was geplant ist, alle anderen nicht.
Natürlich könnt ihr die Spiele auch mit Teilnehmern machen.

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Black Stories 4 – Mein Haus, mein Auto, meine Yacht

3 – ganz schön haarig

Übersicht

5 – Menschen, Tiere, Sensationen

Im 4. Teil der Rätselgeschichten dreht sich alles um Luxus und Geld.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Mein Haus

Situation: Als Hans vor dem roten Haus stand, fing er an zu weinen. Er wusste,nun war alles aus.

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Black Stories 3 – ganz schön haarig

2 – Wasser Edition

Übersicht

4 – Mein Haus, mein Auto, meine Yacht

Teil 3 der Rätselgeschichten steht unter dem Motto Haare. Dieses mal hab ich 2 Geschichten aus der Bibel und eine aus dem Internet verarbeitet.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Die erste Geschichte trägt den Titel

Zu spät fürn Frisör

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Streichholzspiele

Ein Spieleabend rund um Streichhölzer aus einem alten Jungscharorder

Teilweise sind diese Vorschläge wortwörtlich ein „Spiel mit dem Feuer“. Wenn ihr das euren Teilnehmern nicht zutraut, lasst sie weg. Ihr solltet auch nicht unbedingt auf Teppichboden spielen.

Ich habe ein Licht…

Alle sitzen im Kreis. Der erste Mitspieler zündet ein Streichholz an und sagt: „Ich habe ein Licht und ich gebe das Licht weiter.“ Dann gibt er das brennende Streichholz an seinen rechten Nebensitzer weiter. Dieser sagt ebenfalls: „Ich habe ein Licht und ich gebe das Licht weiter. Der Mitspieler, bei dem das Streichholz ausgeht, bekommt einen Minuspunkt.

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Mord in Palermo

Das Spiel Mord in Palermo wird seit vielen Jahren in der Jungschar und unter Mitarbeitern gespielt. In diesem Sommer hat es auf der AJC-Jungscharfreizeit einen Hype erreicht. Deshalb schreibe ich mal die Regeln auf.
Vor bestimmt über 20 Jahren begegnete mir dieses Spiel zum ersten mal. Nachdem die Teilnehmer auf der Jungscharfreizeit in den Zelten waren, saßen etwa 10 Mitarbeiter im Kreis und der Spielleiter führte durch das Spiel. Ein paar Jahre später gab es dann eine „professionelle“ Version mit vorgefertigten Karten, die jetzt „Werwolf“ hieß. Das Spielprinzip blieb dabei das gleiche. Mittlerweile gibt es eine (Werwolf-)Version für bis zu 68 (!) Mitspieler von denen einige spezielle Sonderfunktionen haben.

Nachtrag am 1.6.2025: Ab sofort könnt ihr euch ein komplettes Kartenset zum ausdrucken herunter laden.

Ich werden hier die klassische Version mit Mafiagangstern beschreiben. Wobei es vermutlich auch davon schon einige unterschiedliche Regeln gibt.
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Black Stories 2 – Wasser Edition

1 – Augen, Stille, Schädelweh

Übersicht

3 – ganz schön haarig

Teil 2 enthält 3 neue Rätselgeschichten zum Thema Wasser.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Die erste Geschichte könnte wirklich so passiert sein. Ist sie vermutlich aber nicht.

Ein Schuss ins Leere

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Black Stories 1 – Augen, Stille, Schädelweh

Übersicht

2 – Wasser Edition

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Zuerst ein klassisches Beispiel bei dem es um Leben und Tod geht:

Schau mir in die Augen!


Situation: Er schaute ihr nicht tief genug in die Augen – deshalb hatte sie keine Überlebenschance
Die GeschichteEin Arzt untersuchte eine Patientin, die soeben kollabiert war. Mit einer Lampe leuchtete er ihr ins Auge – keine Pupillenreaktion. Er stellte ihren Tod fest und versuchte gar nicht erst, sie wiederzubeleben. Dabei hatte er tragischerweise nicht bemerkt, dass die Patientin ein Glasauge trug.

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Wer bin ich? – XXL (ein Gastbeitrag von Viola)

Jeder kennt das Spiel ,,Wer bin ich?“, bei dem mit Haftnotizen ein Name einer Person an die Stirn geklebt wird. Doch dieses mit Kindern zu spielen ist das nicht ganz einfach. Viele Klebezettel, oft wird es dem Nebensitzer verraten. Auf einen Zeltlager mit 60-70 Teilnehmern ist das nicht machbar. So haben wir für die AJC-Jungscharfreizeit unser eigenes „Wer bin ich? – XXL“ entwickelt. Weiterlesen

Das Pfannkuchen-Spiel

Das Pfannkuchen-Spiel ist ein Dorf- oder Geländespiel mit etwas höherem Materialaufwand. Dieses Spiel kann sowohl als Dorfspiel als auch im Wald gespielt werden. Es werden zwei mit Mitarbeitern besetzte Stationen aufgebaut. Station A ist die Ausgabestation, Station B die Backstation.
Die Grundidee ist das klassische „Schmuggeln“. In diesem Fall geht es um Zutaten für Pfannkuchen also Eier, Milch, Mehl, Zucker und Butter bzw Margarine.

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Anschleichen

Einem Teilnehmer werden die Augen verbunden. Er bekommt eine Schwimmnudel zur „Verteidigung“. Mitten im Raum liegt ein Tennisball auf dem Boden, zu dem der blinde Verteidiger geführt wird. Diesen Ball muss er verteidigen.
Dann müssen sich die Angreifer – einzeln oder auch gleichzeitig – anschleichen. Wer von der Schwimmnudel getroffen wird ist raus.

Weitere Minispiele

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Frisbeegolf

Diskgolf ist eine Sportart, die in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde. Ziel ist es, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenig Würfen in einen „Korb“ zu treffen. So ein gekaufter Korb kostet aber ab etwa 100 Euro aufwärts.

Wenn jemand den Sport ernsthaft betreiben will, ist das nicht so viel Geld. Die meisten Jungscharen müssen aber vermutlich zweimal überlegen, ob die Jungscharkasse um einen solchen Betrag erleichtert werden kann. Zudem es auch noch sinnvoll ist, für jeden Teilnehmer eine eigene Frisbeescheibe zu kaufen. Die Kosten kann man eventuell auch noch drücken. Viele Firmen haben Frisbees als Werbegeschenk. Wenn man nicht zu aufdringlich fragt, verschenken die bestimmt auch mal ein paar mehr.

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Tischtennis-Variationen

Tischtennis kann man einerseits als knallharten Sport betreiben, andererseits auch zum Spaß, wenn man es nicht so gut kann.

Improvisieren – oder Wie man ohne Ausrüstung Tischtennis spielen kann

Ihr habt keine Tischtennisplatte? Dann nehmt doch einfach ein bis zwei normale Tische (je nach Tischgröße). Als Netz kann man einen Stoffstreifen  oder einfach eine Schnur nehmen, den man an zwei Schraubzwingen montiert (Achtung! Bei empfindlichen Tischen muss noch Karton unter die Zwingen). Als Schlägerersatz kann man Bücher mit einem festen Einband nehmen.

Für Profis klingt das grauenhaft. Aber wenn alle die gleichen schlechten Bedingungen haben ist es wieder fair. Außerdem kann man manche Varianten die ich vorstelle gar nicht auf einer „normalen“ Platte spielen

„Mexiko“

Die Teilnehmer stehen auf beiden Seiten der Platte in je einer Schlange. Hat man den Ball zurückgespielt, geht man schnell auf die andere Seite des Tisches und stellt sich dort an. Er wird nach den üblichen Regeln hin und her gespielt, wobei die Spieler hintereinander an der Reihe sind. Wer einen Fehler macht (Ball verfehlt, Platte nicht getroffen u.s.w.), ist Raus. Am Ende stehen sich die beiden letzten Spieler wie beim Einzel gegenüber. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Sieger ist also derjenige, der bis zum Schluss ohne Fehler gespielt hat.

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Das bisschen Haushalt – Spieleabend

Sahne schlagen

Für jede Gruppe benötigt ihr eine Schüssel, einen Becher Sahne einen Schneebesen etwas Zucker und (wenn’s schnell gehen muss) Sahnesteif.
Auf Kommando öffnen alle Gruppen den Becher und füllen ihn in die Schüssel. darin sind schon Zucker und Sahnesteif. dann beginnt der erste Teilnehmer mit dem Schneebesen die Sahne zu schlagen. Wenn er nicht mehr kann übernimmt in fliegenden Wechsel der Nächste aus seiner Gruppe. Wenn eine Gruppe denkt, die Sahne ist steif genug, müssen die anderen auch aufhören zu schlagen. Die Jury prüft dann die Festigkeit. Als fest gilt die Sahne, wenn sie verkehrt herum über eine zweite Schüssel gehalten wird und fünf Sekunden nicht aus der Schüssel fällt. Jedes Team darf dann die eigene Sahne auslöffeln.

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