Black Stories 7 – Schlechtwetter Edition

6 – Jetzt wird’s blutig

Übersicht

8 – …oder auch nicht

Zieht Euch die Regenmäntel an. Im 7. Teil der Rätselgeschichten braucht ihr nur bedingt mit Sonnenschein zu rechnen. Zwei Internet-Fundstücke und eine selbst ausgedachte Black Story sollten Eure Teilnehmer ins Grübeln bringen.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Mieses Timing

Situation: Ein Mann liegt auf einer Wiese. Er ist tot. Er trägt schwarze Kleidung und hält eine verbrannte Karte in der Hand.

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Jungschar sucht nach Mr. X

Jungschar sucht nach Mr X. ist eine Variante der Schnitzeljagd mit modernen Hilfsmitteln an Stelle von Pfeilen. Wie der Name vermuten lässt, wurde es durch das Brettspiel „Scotland Yard jagt Mr X.“ inspiriert. Wie im Brettspiel jagen die Teilnehmer Mr. X, der in regelmäßigen Abständen Fotos mit seinem überwachten Handy macht und so indirekt seinen aktuellen Standort bekannt gibt.

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Black Stories 6 – Jetzt wird’s blutig

5 – Menschen, Tiere, Sensationen

Übersicht

7 – Schlechtwetter Edition

Teil 6 der Rätselgeschichten sind nichts für schwache Gemüter, denn es wird blutig. Keine Angst, zwei kommen sogar ohne (zumindest menschliche) Leiche aus. Es hat sich auch mal wieder eine biblische Geschichte eingeschlichen.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Blutroter Schnee

Situation: Mitten auf einem Feld liegt eine Leiche im blutroten Schnee. Auf dem Rücken hat sie einen ungeöffneten Rucksack. Es führen keine Spuren zu ihr.

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Der Herr der Ringe – Mitspielkrimi

Für die AJC-Jungscharfreizeit 2009 habe ich meinen ersten Mitspielkrimi geschrieben. Bis ich vor kurzem einen Ausdruck davon in die Finger bekam, dachte ich er wäre verloren. Ich habe ihn wieder digitalisiert und möchte ihn jetzt hier veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich die Fehler, die die Schrifterkennung gemacht hat, alle gefunden und beseitigt habe.

Der Juwelier Karl Funkel hatte noch bis spät in die Nacht gearbeitet. Nachdem sein Auszubildender Rudi Klein um 19:30 Feierabend gemacht hatte, war er kurz darauf in die Kneipe von Monika Syzslak zum Abendessen gegangen. Dorthin ging er des öfteren, wenn er lange arbeitete. Er aß das Tagesessen Gulasch und trank dazu ein Bier.

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Black Stories 5 – Menschen, Tiere, Sensationen

4 – Mein Haus, mein Auto, meine Yacht

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6 – Jetzt wird’s blutig

Teil 5 der Rätselgeschichten. Es geht um Menschen, Tiere und Sensationen. Oder auch nicht. Die Geschichten sind entweder aus dem Internet oder dem Gedächtnis, wobei ich bei Dieter eine kleine Entschärfung vorgenommen habe.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Menschen

Situation: Weil Dieter die Sägespäne in seinem Wohnwagen nicht sah, musste er fürchterlich weinen.

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Blamieren oder noch mehr blamieren

Blamieren oder noch mehr blamieren ist ein Showabend, den wir einige Male auf der AJC-Jungscharfreizeit gespielt haben. Das heißt, Mitarbeiter sind auf der Bühne, Teilnehmer im Publikum. Zum Beispiel nach einer anstrengenden Wanderung können sich die Teilnehmer etwas erholen. Für diesen Abend braucht ihr einige Mitarbeiter, die nichts dagegen haben sich „zum Affen zu machen“. Gut ist es wenn sie ein bisschen schauspielerisches Talent haben und spontan sind. Der Moderator weiß was geplant ist, alle anderen nicht.
Natürlich könnt ihr die Spiele auch mit Teilnehmern machen.

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Black Stories 4 – Mein Haus, mein Auto, meine Yacht

3 – ganz schön haarig

Übersicht

5 – Menschen, Tiere, Sensationen

Im 4. Teil der Rätselgeschichten dreht sich alles um Luxus und Geld.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Mein Haus

Situation: Als Hans vor dem roten Haus stand, fing er an zu weinen. Er wusste,nun war alles aus.

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Black Stories 3 – ganz schön haarig

2 – Wasser Edition

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4 – Mein Haus, mein Auto, meine Yacht

Teil 3 der Rätselgeschichten steht unter dem Motto Haare. Dieses mal hab ich 2 Geschichten aus der Bibel und eine aus dem Internet verarbeitet.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Die erste Geschichte trägt den Titel

Zu spät fürn Frisör

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Streichholzspiele

Ein Spieleabend rund um Streichhölzer aus einem alten Jungscharorder

Teilweise sind diese Vorschläge wortwörtlich ein „Spiel mit dem Feuer“. Wenn ihr das euren Teilnehmern nicht zutraut, lasst sie weg. Ihr solltet auch nicht unbedingt auf Teppichboden spielen.

Ich habe ein Licht…

Alle sitzen im Kreis. Der erste Mitspieler zündet ein Streichholz an und sagt: „Ich habe ein Licht und ich gebe das Licht weiter.“ Dann gibt er das brennende Streichholz an seinen rechten Nebensitzer weiter. Dieser sagt ebenfalls: „Ich habe ein Licht und ich gebe das Licht weiter. Der Mitspieler, bei dem das Streichholz ausgeht, bekommt einen Minuspunkt.

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Mord in Palermo

Das Spiel Mord in Palermo wird seit vielen Jahren in der Jungschar und unter Mitarbeitern gespielt. In diesem Sommer hat es auf der AJC-Jungscharfreizeit einen Hype erreicht. Deshalb schreibe ich mal die Regeln auf.
Vor bestimmt über 20 Jahren begegnete mir dieses Spiel zum ersten mal. Nachdem die Teilnehmer auf der Jungscharfreizeit in den Zelten waren, saßen etwa 10 Mitarbeiter im Kreis und der Spielleiter führte durch das Spiel. Ein paar Jahre später gab es dann eine „professionelle“ Version mit vorgefertigten Karten, die jetzt „Werwolf“ hieß. Das Spielprinzip blieb dabei das gleiche. Mittlerweile gibt es eine (Werwolf-)Version für bis zu 68 (!) Mitspieler von denen einige spezielle Sonderfunktionen haben.

Nachtrag am 1.6.2025: Ab sofort könnt ihr euch ein komplettes Kartenset zum ausdrucken herunter laden.

Ich werden hier die klassische Version mit Mafiagangstern beschreiben. Wobei es vermutlich auch davon schon einige unterschiedliche Regeln gibt.
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Black Stories 2 – Wasser Edition

1 – Augen, Stille, Schädelweh

Übersicht

3 – ganz schön haarig

Teil 2 enthält 3 neue Rätselgeschichten zum Thema Wasser.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

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Die erste Geschichte könnte wirklich so passiert sein. Ist sie vermutlich aber nicht.

Ein Schuss ins Leere

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Black Stories 1 – Augen, Stille, Schädelweh

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2 – Wasser Edition

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was  passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Zuerst ein klassisches Beispiel bei dem es um Leben und Tod geht:

Schau mir in die Augen!


Situation: Er schaute ihr nicht tief genug in die Augen – deshalb hatte sie keine Überlebenschance
Die Geschichte: Ein Arzt untersuchte eine Patientin, die soeben kollabiert war. Mit einer Lampe leuchtete er ihr ins Auge – keine Pupillenreaktion. Er stellte ihren Tod fest und versuchte gar nicht erst, sie wiederzubeleben. Dabei hatte er tragischerweise nicht bemerkt, dass die Patientin ein Glasauge trug.

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Wer bin ich? – XXL (ein Gastbeitrag von Viola)

Jeder kennt das Spiel ,,Wer bin ich?“, bei dem mit Haftnotizen ein Name einer Person an die Stirn geklebt wird. Doch dieses mit Kindern zu spielen ist das nicht ganz einfach. Viele Klebezettel, oft wird es dem Nebensitzer verraten. Auf einen Zeltlager mit 60-70 Teilnehmern ist das nicht machbar. So haben wir für die AJC-Jungscharfreizeit unser eigenes „Wer bin ich? – XXL“ entwickelt. Weiterlesen →