Nachtrag am 1.6.2025: Ab sofort könnt ihr euch ein komplettes Kartenset zum ausdrucken herunter laden.
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Ein Spieleabend aus einem alten Freizeitordner. Eher fürs Zeltlager mit vielen Teilnehmern
Gruppeneinteilung:
Jede Gruppe besteht aus: Graf, Burgfräulein, Ritter, Zimmermädchen, Köchin und Hofnarr.
Morgenroutine
Teil 2 enthält 3 neue Rätselgeschichten zum Thema Wasser.
Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.
Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.
Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.
Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A
Die erste Geschichte könnte wirklich so passiert sein. Ist sie vermutlich aber nicht.
Alle sitzen im Kreis. Ein Mitspieler beginnt mit 1, der links davon sagt zwei u.s.w. bei einer vereinbarten Zahl (z.B.: 3) sagt der entsprechende Teilnehmer „UPS“. Immer wenn eine Zahl kommt, in der die Vereinbarte vorkommt oder die durch sie teilbar ist kommt das UPS. Weiterlesen
Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.
Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.
Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.
Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A
Zuerst ein klassisches Beispiel bei dem es um Leben und Tod geht:
Situation: Er schaute ihr nicht tief genug in die Augen – deshalb hatte sie keine Überlebenschance
Die Geschichte: Ein Arzt untersuchte eine Patientin, die soeben kollabiert war. Mit einer Lampe leuchtete er ihr ins Auge – keine Pupillenreaktion. Er stellte ihren Tod fest und versuchte gar nicht erst, sie wiederzubeleben. Dabei hatte er tragischerweise nicht bemerkt, dass die Patientin ein Glasauge trug.
Jeder kennt das Spiel ,,Wer bin ich?“, bei dem mit Haftnotizen ein Name einer Person an die Stirn geklebt wird. Doch dieses mit Kindern zu spielen ist das nicht ganz einfach. Viele Klebezettel, oft wird es dem Nebensitzer verraten. Auf einen Zeltlager mit 60-70 Teilnehmern ist das nicht machbar. So haben wir für die AJC-Jungscharfreizeit unser eigenes „Wer bin ich? – XXL“ entwickelt. Weiterlesen
Ein paar klischee-bayrische Spiele mit entsprechender Dekoration wie blauweiße Servietten auf dem Tisch und ein paar Laugenbrezeln oder Mitarbeiter in Dirndl oder Lederhose und fertig ist der Oktoberfest-Abend.
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Ein Spieleabend rund um eine Reise mit dem Zug
Vor Antritt der Reise muss der Koffer gepackt werden.
Alle Teilnehmer sitzen im Kreis zusammen.
Das Pfannkuchen-Spiel ist ein Dorf- oder Geländespiel mit etwas höherem Materialaufwand. Dieses Spiel kann sowohl als Dorfspiel als auch im Wald gespielt werden. Es werden zwei mit Mitarbeitern besetzte Stationen aufgebaut. Station A ist die Ausgabestation, Station B die Backstation.
Die Grundidee ist das klassische „Schmuggeln“. In diesem Fall geht es um Zutaten für Pfannkuchen also Eier, Milch, Mehl, Zucker und Butter bzw Margarine.
Einem Teilnehmer werden die Augen verbunden. Er bekommt eine Schwimmnudel zur „Verteidigung“. Mitten im Raum liegt ein Tennisball auf dem Boden, zu dem der blinde Verteidiger geführt wird. Diesen Ball muss er verteidigen.
Dann müssen sich die Angreifer – einzeln oder auch gleichzeitig – anschleichen. Wer von der Schwimmnudel getroffen wird ist raus.

Diskgolf ist eine Sportart, die in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde. Ziel ist es, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenig Würfen in einen „Korb“ zu treffen. So ein gekaufter Korb kostet aber ab etwa 100 Euro aufwärts.
Wenn jemand den Sport ernsthaft betreiben will, ist das nicht so viel Geld. Die meisten Jungscharen müssen aber vermutlich zweimal überlegen, ob die Jungscharkasse um einen solchen Betrag erleichtert werden kann. Zudem es auch noch sinnvoll ist, für jeden Teilnehmer eine eigene Frisbeescheibe zu kaufen. Die Kosten kann man eventuell auch noch drücken. Viele Firmen haben Frisbees als Werbegeschenk. Wenn man nicht zu aufdringlich fragt, verschenken die bestimmt auch mal ein paar mehr.
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Tischtennis kann man einerseits als knallharten Sport betreiben, andererseits auch zum Spaß, wenn man es nicht so gut kann.
Ihr habt keine Tischtennisplatte? Dann nehmt doch einfach ein bis zwei normale Tische (je nach Tischgröße). Als Netz kann man einen Stoffstreifen oder einfach eine Schnur nehmen, den man an zwei Schraubzwingen montiert (Achtung! Bei empfindlichen Tischen muss noch Karton unter die Zwingen). Als Schlägerersatz kann man Bücher mit einem festen Einband nehmen.
Für Profis klingt das grauenhaft. Aber wenn alle die gleichen schlechten Bedingungen haben ist es wieder fair. Außerdem kann man manche Varianten die ich vorstelle gar nicht auf einer „normalen“ Platte spielen
Die Teilnehmer stehen auf beiden Seiten der Platte in je einer Schlange. Hat man den Ball zurückgespielt, geht man schnell auf die andere Seite des Tisches und stellt sich dort an. Er wird nach den üblichen Regeln hin und her gespielt, wobei die Spieler hintereinander an der Reihe sind. Wer einen Fehler macht (Ball verfehlt, Platte nicht getroffen u.s.w.), ist Raus. Am Ende stehen sich die beiden letzten Spieler wie beim Einzel gegenüber. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Sieger ist also derjenige, der bis zum Schluss ohne Fehler gespielt hat.
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Für jede Gruppe benötigt ihr eine Schüssel, einen Becher Sahne einen Schneebesen etwas Zucker und (wenn’s schnell gehen muss) Sahnesteif.
Auf Kommando öffnen alle Gruppen den Becher und füllen ihn in die Schüssel. darin sind schon Zucker und Sahnesteif. dann beginnt der erste Teilnehmer mit dem Schneebesen die Sahne zu schlagen. Wenn er nicht mehr kann übernimmt in fliegenden Wechsel der Nächste aus seiner Gruppe. Wenn eine Gruppe denkt, die Sahne ist steif genug, müssen die anderen auch aufhören zu schlagen. Die Jury prüft dann die Festigkeit. Als fest gilt die Sahne, wenn sie verkehrt herum über eine zweite Schüssel gehalten wird und fünf Sekunden nicht aus der Schüssel fällt. Jedes Team darf dann die eigene Sahne auslöffeln.
Das geplante Programm war zu kurz? Ihr braucht noch ein paar Minuten Programm zum Überbrücken? Ohne Material und große Vorbereitungen? Dann hab ich hier was für Euch:
Wer bringt am schnellsten einen aus der Gruppe zum Lachen? (einer nach dem anderen – Zeit stoppen)
Wer kann aus dem Stand am weitesten springen?
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Alle ziehen die Schuhe aus. Die Teilnehmer warten vor der Tür, bis ein Mitarbeiter im Zimmer die Schuhe versteckt hat. Das Licht wird gelöscht und die Teilnehmer kommen in den dunklen Raum. Wer als erstes seine beiden Schuhe an hat, hat gewonnen.
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Wikingerschach hat, auch wenn der Name das vermuten lässt, nicht viel mit dem gleichnamigen Brettspiel zu tun. Mal davon abgesehen, dass es mehrere Bauern gibt, die einen König verteidigen.
Ihr könnt Euch das Spiel kaufen oder mit diesem Plan selber basteln. Weiterlesen
GaGa ist eine Variante des Völkerballs, die mit einem Ball in der achteckigen GaGa-Arena gespielt wird.
Es gibt viele verschiedene Regelvarianten. In Teams, jeder gegen jeden oder als schnelles Duell, die Grundregeln sind immer gleich.
GaGa wird in einem abgegrenzten Bereich (normalerweise ein Achteck) gespielt. Diese GaGa-Arena oder GaGa-Pit besteht üblicherweise aus niedrigen Wänden (etwa 60 bis 80 cm Höhe und 2 bis 3m Länge pro Wand) auf einer ebenen Rasen- oder Sandoberfläche.
Der Ball sollte nicht zu hart sein. Ein Volleyball ist gut geeignet. Schwerere Fußbälle können ziemlich schmerzhaft sein.
Das Spiel beginnt, indem ein Spieler den Ball in die Luft wirft. Hier muss noch jeder Spieler die Wand berühren. Dann rufen die Spieler bei jedem der ersten drei Bodenberührungen des Balls zwei mal „Ga“ und dann „GO“ (also Ga-Ga-Go). Damit ist der Ball im Spiel und die Spieler können die Wand verlassen und den Ball in der Arena „aufeinander schlagen“. Ein Spieler, der eine Regel verletzt, muss die Arena verlassen.

Die Teilnehmer müssen mit verbundenen Augen erkennen, welcher Buchstabe ihnen auf der Zunge liegt. Mit Keksbuchstaben ist das relativ einfach, mit ungekochten Buchstabennudeln etwas schwerer.
Ein Spiel, das in verschiedenen Variationen gespielt werden kann. In Teams wie üblich oder einer erklärt allen das Wort und wer richtig rät, darf das nächste Wort erklären
Es geht darum, ein Wort zu erklären ohne bestimmte „Tabu“-Worte zu benutzen. Bestandteile des zu erklärenden Wortes, Geräusche, Handzeichen und Fremdsprachen sind natürlich auch verboten…
Alea iacta est ist ein lateinischer Ausdruck und bedeutet wörtlich übersetzt: „Der Würfel ist geworfen (worden)“. Er beschreibt die Situation nach einem Ereignis/einer Handlung, wenn der Ausgang feststeht aber noch nicht bekannt ist (der Würfel ist in der Luft, das Ergebnis kann nicht mehr beeinflusst werden).
Traditionell wird er leicht unterschiedlich übersetzt, nämlich als „der Würfel ist gefallen“ oder – unter Vernachlässigung des Numerus – „die Würfel sind gefallen“. In dieser Form wird der Ausspruch als Sprichwort verwendet und soll bedeuten, dass bestimmte Geschehnisse unumkehrbar sind oder unausweichlich bevorstehen. Eine ähnliche, ebenfalls übliche Bedeutung ist „die Sache ist entschieden“.
Das sagt Wikipedia über den Titel dieses Spieleabends. Was allerdings noch lange nicht entschieden ist, ist der Gewinner des heutigen Würfelspielabends.. Der steht erst nach den Spielen fest.