Beim Tough Guy Wettbewerb (Tough Girl, Tough Teili) wird der härteste Teilnehmer gesucht. Mehrere Disziplinen bringen jeweils Punkte und werden am Ende ausgewertet.

Urheber: tigatelu / 123RF Lizenzfreie Bilder
Beim Tough Guy Wettbewerb (Tough Girl, Tough Teili) wird der härteste Teilnehmer gesucht. Mehrere Disziplinen bringen jeweils Punkte und werden am Ende ausgewertet.

Urheber: tigatelu / 123RF Lizenzfreie Bilder
Jeder Teilnehmer bekommt eine Münze und muss versuchen sie von einer Abwurflinie aus möglichst nahe an die Wand zu werfen.

Der Raum wird in zwei Hälften aufgeteilt. Je die Hälfte der Teilnehmer verteilen sich in ihrer Hälfte. Ein Teilnehmer geht als Angreifer ins gegnerische Feld und versucht einen Gegner abzuschlagen. Dabei muss er ohne Luft zu holen immer DoDoDoDoDo… sagen. Wenn er einen Gegner abgeschlagen hat kann die Mannschaft (nicht der Gegner) den Angreifer ebenfalls abschlagen. Gelingt es ihm, den Gegner abzuschlagen ohne zurückgeschlagen zu werden, miss der abgeschlagene Gegner mit ins Feld des Angreifers. Wird der Angreifer geschlagen oder holt Luft, muss er im gegnerischen Feld bleiben
Weiterlesen
Zum Rudern werden die Teilnehmer in 2 (oder mehr) Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe sitzt auf hintereinander aufgestellten Stühlen. Der Teilnehmer auf dem vordersten Stuhl ist der Steuermann, dahinter sitzt Spieler 1 dann kommt 2 u.s.w.

Viele Gemeinden bieten Jugendräume mit Tischkickern. Wenn auch die Kinder im Jungscharalter meist schon großen Spaß am Kickern haben, so ist ein Kickerturnier für die Jungschar doch meistens ungeeignet: In den langen Pausen, die zwischen den Spielen entstehen, beginnen sich die Kinder zu langweilen, nach Ausscheiden aus dem Turnier wird es noch viel langweiliger und für den Jungscharmitarbeiter ist es sehr schwer die Gesamtspielzeit abzuschätzen, sodass möglicherweise das Finale gar nicht mehr gespielt werden kann, weil die Jungschar vorbei ist.

Ein Spieleabend zum Thema „Bauernhof“ aus den alten Jungschar Ordnern vermutlich von Othmar Ströbel und/oder Jochen Guttropf und/oder mir
Die Teilnehmer werden in 2 Gruppen eingeteilt.

Auf der Jungscharfreizeit 2016 gab es einen vegetarischen Tag, weil Daniel aus der Bibel sich weigerte Götzen geweihtes Fleisch zu essen.
Beim Abendprogramm wurde den Teilnehmern aber eine andere Version aufgetischt:
Am Abend des vegetarischen Tages stellt sich raus, dass beim Bauern die Schweine aus dem Stall geklaut wurden und es deshalb auf der ganzen Freizeit kein Fleisch geben wird. Die Teilis müssen die Schweine finden.
Weiterlesen
Material:
Uno-Karten
Vorbereitung:
Aus dem Spiel muss pro Farbe die gleiche Anzahl an Karten sortiert werden. z.B.: 10 mal Zahlen, 1 mal Richtungswechsel, 1 mal 2-ziehen.
Dazu kann noch eine 4-ziehen (nur bei genügend Teilnehmern) und eine Farbwechselkarte. Dieser Stapel wird dann ordentlich gemischt.
Ein Spieleabend zum Thema „Nüsse“ aus den alten Jungscharordnern vermutlich von Othmar und/oder Jochen und/oder mir
Hinweis: Nicht alles was Nuss heißt, ist auch eine. Das sehen wir aber heute mal nicht so eng.
Weiterlesen
In Anlehnung an das Spiel „Tick-Tack-Bumm“ von Piatnik
Material:
Handy mit Countdownfunktion, Küchenwecker oder die „Bombe“ aus dem Originalspiel
Kärtchen mit verschiedenen Aufgaben (siehe unten)

Bannemann ist ein Klassiker der Jungscharspiele und unter vielen Namen bekannt. Z.B.: Drei Stöcke, Ballermann, Verstecken mit Freischlagen, Pyramide, Dreibein…
Ein Teilnehmer ist der Wächter. Er stellt einen kleinen Holzklotz* aufrecht an einem gut einschaubaren Platz auf. Die restlichen Teilnehmer verstecken sich

Material:
Handy mit Countdownfunktion oder Kurzzeittimer (Küchenwecker)
Ablauf:
Der Spielleiter gibt in das Handy eine gewisse Zeit ein und teilt sie den Teilnehmern mit. Dann startet er den Countdown und die Teilnehmer schätzen die Zeit. Sobald jemand denkt die Zeit ist um, hebt er die Hand. Der letzte der die Hand hebt, bevor der Alarm los geht, ist der Sieger.

Je länger die Zeit ist, desto schwerer wird es. Fangt am Besten mit einer Minute an
Der Klassiker unter den Geländespielen.
Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine bekommt einen Sack mit Hobelspänen oder ein paar Brocken Straßenkreide oder Ytong-Stein (fragt mal beim Maurer eures Vertrauens) und haut ab. Immer in Sichtweite zur letzten Markierung wird ein neuer Pfeil (bzw. Hobelspanhaufen) gemacht. Nach einer bestimmten Zeit werden die restlichen Kreidebrocken (der Sack) als Markierung abgelegt und die Teilnehmer verstecken sich in einem vorher definierten Umkreis.
Die zweite Gruppe lässt der ersten einen gewissen Vorsprung und nimmt dann die Verfolgung auf. Pfeil für Pfeil folgen sie den Flüchtenden. Wenn sie die Endmarkierung erreicht haben, suchen sie nach den Anderen. Haben sie bis zur vereinbarten Zeit alle Gegner gefunden sind sie Sieger. Wenn nicht, haben sie verloren.
Stadt – Land – Fluss ist ein Klassiker und schnell vorbereitet.
Im Prinzip braucht man pro Person ein Blatt Papier, auf das man mehrere Spalten in verschiedenen Kategorien aufmalt. Üblicherweise steht über der ersten Spalte „Stadt“ über der 2. „Land“ und über der 3. „Fluss“ über weitere Spalten kann man weitere Kategorien schreiben. Über die letzte Spalte schreibt man „Punkte“ Für die Tabellen gibt es in den Weiten des Internets Druckvorlagen wie Sand am Meer. Braucht man wie gesagt aber nicht.
Weiterlesen
Vorbereitung:
Aus alten Zeitungen wird ein „Knüppel“ gerollt. Ungefähr 30 cm lang und 4 cm Durchmesser. Alternativ kann ein halber Meter Schwimmnudel verwendet werden.
Durchführung:
Alle sitzen im Kreis, ein Mitarbeiter steht in der Mitte. Er fängt bei einem Teilnehmer an und holt mit dem Knüppel aus. Der Teilnehmer nennt schnell einen Namen aus der Runde, den die Person in der Mitte schlagen soll. Die genannte Person sollte den nächsten Namen sagen, bevor der Schläger in der Mitte auf seinen Oberschenkel geschlagen hat. Sonst muss Sie in die Mitte. Sagt sie rechtzeitig einen weiteren Namen muss der Schläger versuchen die nächste Person zu treffen.
Ursprünglich veröffentlicht auf theone-andonly.de (Dorfspiel) in Zeiten vor PDF (zumindest kannte ich PDF noch nicht) hab ich das alte Dorfspiel der AJC-Jungscharfreizeit mal in ein ordentliches Format gebracht.
Weiterlesen
Auf der Jungscharfreizeit 2015 war das biblische Thema Gladys Aylward. Das war eine britische Missionarin in China. Also sollte das Geländespiel chinesisch angehaucht sein.
Die Geschichte des 8. Tages kurz zusammengefasst:
Es bricht Krieg mit Japan aus. Mr. Low bringt Waisenkinder in Sicherheit. Gladys findet in der Bibel die Anweisung : Fliehet
Material:
Schaumstoffball, zur Not tut’s ein Tennisball. Damit kann es aber schmerzhaft werden.