Splashyball ist ein erfrischendes Mannschaftsspiel für draußen, das bei heißen Temperaturen auch in der „Erfrischungs-Version“ gespielt werden kann.
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Splashyball ist ein erfrischendes Mannschaftsspiel für draußen, das bei heißen Temperaturen auch in der „Erfrischungs-Version“ gespielt werden kann.
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Schon seit es die Jungscharwerkstatt gibt, befindet sich links im Menü ein Link zum Notfallkoffer.
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Einem Teilnehmer werden die Augen verbunden. Er bekommt eine Schwimmnudel zur „Verteidigung“. Mitten im Raum liegt ein Tennisball auf dem Boden, zu dem der blinde Verteidiger geführt wird. Diesen Ball muss er verteidigen.
Dann müssen sich die Angreifer – einzeln oder auch gleichzeitig – anschleichen. Wer von der Schwimmnudel getroffen wird ist raus.

Diskgolf ist eine Sportart, die in den 70er Jahren in den Vereinigten Staaten entwickelt wurde. Ziel ist es, eine Frisbee-Scheibe mit möglichst wenig Würfen in einen „Korb“ zu treffen. So ein gekaufter Korb kostet aber ab etwa 100 Euro aufwärts.
Wenn jemand den Sport ernsthaft betreiben will, ist das nicht so viel Geld. Die meisten Jungscharen müssen aber vermutlich zweimal überlegen, ob die Jungscharkasse um einen solchen Betrag erleichtert werden kann. Zudem es auch noch sinnvoll ist, für jeden Teilnehmer eine eigene Frisbeescheibe zu kaufen. Die Kosten kann man eventuell auch noch drücken. Viele Firmen haben Frisbees als Werbegeschenk. Wenn man nicht zu aufdringlich fragt, verschenken die bestimmt auch mal ein paar mehr.
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Wikingerschach hat, auch wenn der Name das vermuten lässt, nicht viel mit dem gleichnamigen Brettspiel zu tun. Mal davon abgesehen, dass es mehrere Bauern gibt, die einen König verteidigen.
Ihr könnt Euch das Spiel kaufen oder mit diesem Plan selber basteln. Weiterlesen
GaGa ist eine Variante des Völkerballs, die mit einem Ball in der achteckigen GaGa-Arena gespielt wird.
Es gibt viele verschiedene Regelvarianten. In Teams, jeder gegen jeden oder als schnelles Duell, die Grundregeln sind immer gleich.
GaGa wird in einem abgegrenzten Bereich (normalerweise ein Achteck) gespielt. Diese GaGa-Arena oder GaGa-Pit besteht üblicherweise aus niedrigen Wänden (etwa 60 bis 80 cm Höhe und 2 bis 3m Länge pro Wand) auf einer ebenen Rasen- oder Sandoberfläche.
Der Ball sollte nicht zu hart sein. Ein Volleyball ist gut geeignet. Schwerere Fußbälle können ziemlich schmerzhaft sein.
Das Spiel beginnt, indem ein Spieler den Ball in die Luft wirft. Hier muss noch jeder Spieler die Wand berühren. Dann rufen die Spieler bei jedem der ersten drei Bodenberührungen des Balls zwei mal „Ga“ und dann „GO“ (also Ga-Ga-Go). Damit ist der Ball im Spiel und die Spieler können die Wand verlassen und den Ball in der Arena „aufeinander schlagen“. Ein Spieler, der eine Regel verletzt, muss die Arena verlassen.
Ein Spiel, das in verschiedenen Variationen gespielt werden kann. In Teams wie üblich oder einer erklärt allen das Wort und wer richtig rät, darf das nächste Wort erklären
Es geht darum, ein Wort zu erklären ohne bestimmte „Tabu“-Worte zu benutzen. Bestandteile des zu erklärenden Wortes, Geräusche, Handzeichen und Fremdsprachen sind natürlich auch verboten…
Alea iacta est ist ein lateinischer Ausdruck und bedeutet wörtlich übersetzt: „Der Würfel ist geworfen (worden)“. Er beschreibt die Situation nach einem Ereignis/einer Handlung, wenn der Ausgang feststeht aber noch nicht bekannt ist (der Würfel ist in der Luft, das Ergebnis kann nicht mehr beeinflusst werden).
Traditionell wird er leicht unterschiedlich übersetzt, nämlich als „der Würfel ist gefallen“ oder – unter Vernachlässigung des Numerus – „die Würfel sind gefallen“. In dieser Form wird der Ausspruch als Sprichwort verwendet und soll bedeuten, dass bestimmte Geschehnisse unumkehrbar sind oder unausweichlich bevorstehen. Eine ähnliche, ebenfalls übliche Bedeutung ist „die Sache ist entschieden“.
Das sagt Wikipedia über den Titel dieses Spieleabends. Was allerdings noch lange nicht entschieden ist, ist der Gewinner des heutigen Würfelspielabends.. Der steht erst nach den Spielen fest.
Für diesen etwas aufwändigeren Abend könnt ihr eventuell eine Kleiderordnung (Fliege, Hemd, hübsches Kleid…) einführen, eine Cocktailbar* aufbauen u.s.w. Ob ihr die Spiele nacheinander spielt, oder alle parallel hängt von der Mitarbeiter-Anzahl ab.
Bring die beiden Ringe auf die gleiche Schlaufe. Klingt einfach, ist es auch. Aber nur wenn man den Trick raus hat…
Ihr benötigt
Bei diesem Spiel geht es darum, dass die Teilnehmer das System, das dahinter steckt erkennen.
In der Arktis – das ist das Gebiet um den Nordpol – leben die Eisbären. Wenn man sie beobachen will, muss man einiges über sie wissen. Eisbären sitzen immer um Löcher im Eis um Fische zu fangen. Es gibt aber auch keine Löcher wenn die Eisbären sie nicht mit ihren kräftigen Pranken durch die Eisdecke schlagen.
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Völkerball ist in den letzten Jahren wieder stark im Kommen. Da die Mannschafts- und Spielfeldgröße variabel sind, kann es in verschiedenen Gruppenstärken (ab etwa 10 Personen) gespielt werden. Es gibt unzählige Varianten. Bei manchen gibt es keine Grenzwächter und nur die Feldspieler dürfen sich gegenseitig abwerfen. Bei manchen sind mehrere Bälle zur gleichen Zeit im Spiel.
Apropos Ball: Es empfiehlt sich, mit einem leichten und weichen Ball zu spielen, da schwere Bälle bei Treffern schmerzhaft sind.

Spieleabend vom 12.2.92. Zusammengestellt vermutlich von Uli, Jochen, Othmar und mir
Zweierteams spielen mit Luftballons Volleyball. Schnur im Jugendraum dient als „Netz“. Spiel geht auf Zeit.

Im Lutherjahr 2017 gibt es viele Aktionen rund um Martin Luther. Ein schönes Spiel dazu habe ich auf kirche-entdecken.de gefunden.
kirche-entdecken.de/lutherspiel

Jeder Teilnehmer bekommt eine Münze und muss versuchen sie von einer Abwurflinie aus möglichst nahe an die Wand zu werfen.
Ein Spieleabend zum Thema „Bauernhof“ aus den alten Jungschar Ordnern vermutlich von Othmar Ströbel und/oder Jochen Guttropf und/oder mir
Die Teilnehmer werden in 2 Gruppen eingeteilt.

Material:
Schaumstoffball, zur Not tut’s ein Tennisball. Damit kann es aber schmerzhaft werden.
Material:
Im Vorfeld müssen in einem genau definierten Bereich des Ortes viele Fotos gemacht werden, die sich bis zum Spiel nicht verändern. Kleine Details: Ein Wappen oder das Baujahr des Hauses, das an der Wand steht. Eine besondere Haustür. Ein schönes Blumenbeet…
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Das Schiff „Kasimir“ sucht eine neue Besatzung. Nur die besten der besten kommen in Frage. Deshalb hat die Schiffsleitung sich entschlossen einen Wettbewerb zu machen, um das beste Team zu erkennen.
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