Ein Spieleabend zum Thema „Nüsse“ aus den alten Jungscharordnern vermutlich von Othmar und/oder Jochen und/oder mir
Hinweis: Nicht alles was Nuss heißt, ist auch eine. Das sehen wir aber heute mal nicht so eng.
Weiterlesen
Ein Spieleabend zum Thema „Nüsse“ aus den alten Jungscharordnern vermutlich von Othmar und/oder Jochen und/oder mir
Hinweis: Nicht alles was Nuss heißt, ist auch eine. Das sehen wir aber heute mal nicht so eng.
Weiterlesen
„Gertrud“ ist eine Andacht die von Matze und mir entwickelt wurde. Mit Hilfe eines Laternenstabs und einem Metallstabs wird gezeigt, dass Jesus nicht die Probleme beseitigt aber beim Tragen hilft.
Testet vorher mal, wie viele Steine euer Laternenstab ungefähr aushält.
Weiterlesen
Grundsätzlich muss man sich für ein Kuchenrezept entscheiden (z.B.: Bibelkuchen). Es sollte ein Rührkuchen sein, d.h. eine Schwarzwälder ist nicht im Ganzen (mit Sahne und so) eindünstbar, was nicht heißen soll dass man beim Aufmachen nicht Schlagsahne, Schokostreusel und evtl. auch Kirschen verwenden kann.
Weiterlesen
In Anlehnung an das Spiel „Tick-Tack-Bumm“ von Piatnik
Material:
Handy mit Countdownfunktion, Küchenwecker oder die „Bombe“ aus dem Originalspiel
Kärtchen mit verschiedenen Aufgaben (siehe unten)

Bannemann ist ein Klassiker der Jungscharspiele und unter vielen Namen bekannt. Z.B.: Drei Stöcke, Ballermann, Verstecken mit Freischlagen, Pyramide, Dreibein…
Ein Teilnehmer ist der Wächter. Er stellt einen kleinen Holzklotz* aufrecht an einem gut einschaubaren Platz auf. Die restlichen Teilnehmer verstecken sich

Material:
Handy mit Countdownfunktion oder Kurzzeittimer (Küchenwecker)
Ablauf:
Der Spielleiter gibt in das Handy eine gewisse Zeit ein und teilt sie den Teilnehmern mit. Dann startet er den Countdown und die Teilnehmer schätzen die Zeit. Sobald jemand denkt die Zeit ist um, hebt er die Hand. Der letzte der die Hand hebt, bevor der Alarm los geht, ist der Sieger.

Je länger die Zeit ist, desto schwerer wird es. Fangt am Besten mit einer Minute an
Der Klassiker unter den Geländespielen.
Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine bekommt einen Sack mit Hobelspänen oder ein paar Brocken Straßenkreide oder Ytong-Stein (fragt mal beim Maurer eures Vertrauens) und haut ab. Immer in Sichtweite zur letzten Markierung wird ein neuer Pfeil (bzw. Hobelspanhaufen) gemacht. Nach einer bestimmten Zeit werden die restlichen Kreidebrocken (der Sack) als Markierung abgelegt und die Teilnehmer verstecken sich in einem vorher definierten Umkreis.
Die zweite Gruppe lässt der ersten einen gewissen Vorsprung und nimmt dann die Verfolgung auf. Pfeil für Pfeil folgen sie den Flüchtenden. Wenn sie die Endmarkierung erreicht haben, suchen sie nach den Anderen. Haben sie bis zur vereinbarten Zeit alle Gegner gefunden sind sie Sieger. Wenn nicht, haben sie verloren.
Stadt – Land – Fluss ist ein Klassiker und schnell vorbereitet.
Im Prinzip braucht man pro Person ein Blatt Papier, auf das man mehrere Spalten in verschiedenen Kategorien aufmalt. Üblicherweise steht über der ersten Spalte „Stadt“ über der 2. „Land“ und über der 3. „Fluss“ über weitere Spalten kann man weitere Kategorien schreiben. Über die letzte Spalte schreibt man „Punkte“ Für die Tabellen gibt es in den Weiten des Internets Druckvorlagen wie Sand am Meer. Braucht man wie gesagt aber nicht.
Weiterlesen