Der Sommer naht und damit auch die Zeit der Wasserschlachten.
Heute möchte ich zwei Alternativen zu den Ballonwasserbomben vorstellen, die schnell gebastelt sind und andere auch ordentlich nass machen.
Der Sommer naht und damit auch die Zeit der Wasserschlachten.
Heute möchte ich zwei Alternativen zu den Ballonwasserbomben vorstellen, die schnell gebastelt sind und andere auch ordentlich nass machen.
Geocaching (Englisch Tschiokäsching, deutsch Geokäsching ausgesprochen) ist ein weltweites Spiel, bei dem versteckte „Schätze“ (Geocaches oder kurz Caches) mit Hilfe von Koordinaten und einem GPS-Empfänger bzw. Smartphone mit GPS gesucht werden. Also die richtige Mischung aus HiTech und draußen sein für die Jungschar.
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Jede Gruppe bekommt einen kleinen Gegenstand (z.B.: eine Tafel Schokolade). Mit diesem sollen die Jungscharler mit ihren Mitarbeitern in der Nachbarschaft etwas ertauschen um den Wert zu vervielfachen. Es darf beliebig oft getauscht werden. Nach der vereinbarten Zeit trifft man sich wieder und zeigt sich was man bekommen hat. Meistens können die Teilnehmer dann lustige Geschichten erzählen.

by succo / pixabay.com
Spieleabend vom 12.2.92. Zusammengestellt vermutlich von Uli, Jochen, Othmar und mir
Zweierteams spielen mit Luftballons Volleyball. Schnur im Jugendraum dient als „Netz“. Spiel geht auf Zeit.

Im Lutherjahr 2017 gibt es viele Aktionen rund um Martin Luther. Ein schönes Spiel dazu habe ich auf kirche-entdecken.de gefunden.
kirche-entdecken.de/lutherspiel

Der Mühlesack ist ein relativ einfach zu bastelndes, tragbares Mühle- bzw Damespiel. Je nachdem was man drauf malt. Das „Brett“ ist aus Stoff bzw (Fenster-) Leder und wird nach dem Spiel dank einer Zugschnur zum Aufbewahrungsbeutel für die Spielsteine.

Beim Tough Guy Wettbewerb (Tough Girl, Tough Teili) wird der härteste Teilnehmer gesucht. Mehrere Disziplinen bringen jeweils Punkte und werden am Ende ausgewertet.

Urheber: tigatelu / 123RF Lizenzfreie Bilder
Jeder Teilnehmer bekommt eine Münze und muss versuchen sie von einer Abwurflinie aus möglichst nahe an die Wand zu werfen.
Lasst sie dann die runter gefallenen Papierschnipsel einsammeln. Ohne Staubsauger und/oder Besen schaffen sie das nicht. Ganz ähnlich ist es mit Gerüchten. Schlechtes über andere erzählen lässt sich nicht mehr rückgängig machen.

Ich bin gestern über ne Seite mit Andachen gestolpert, die ich Euch schnell noch vorstellen möchte.
Bei Schuelerarbeit.de sind ein paar gute Ideen
Vor allem die Tipps und Tricks zur Vorbereitung sind empfehlenswert. Wenn ihr auch schon viele Andachten vorbereitet habt, lohnt es sich, diese noch mal zu lesen.
Tintenkiller, Bleistift oder (nicht ganz so offensichtlich) Frixion™-Kugelschreiber o.ä. mit Jesus vergleichen.
Das Wort „SÜNDE“ wird auf ein Blatt geschrieben. Und nur der Tintenkiller (Radierer) kann die Sünde „killen“. Jesus ist dieser Sündenkiller!
Zielgedanke:
Weil Jesus für uns gestorben ist, kann unsere Sünde spurlos verschwinden. Wie bei einem Tintenkiller heißt einmal „weg“ dauerhaft „weg“
Alle paar Jahre überkommt mich wieder mein altes Hobby: Modellraketen.
Das sind einfache Raketen aus Pappe und Sperrholz die mit gekauften Treibsätzen auf Feststoffbasis (auch Raketenmotor genannt) eine Flughöhe von bis zu 300m legal erreichen dürfen (darüber beginnt der kontrollierte Luftraum). Mit Feuerwerkerschein und extra Genehmigung darf man theoretisch noch höher fliegen. Die Modelle die ich mit Jungscharlern baue, erreichen mit einem „B“-Treibsatz (in der Anleitung gibt es weitere Infos) etwa 100-150m und können (je nach Zustand nach der Landung) mit einem neuen Motor ausgestattet, mehrfach starten.
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Der Raum wird in zwei Hälften aufgeteilt. Je die Hälfte der Teilnehmer verteilen sich in ihrer Hälfte. Ein Teilnehmer geht als Angreifer ins gegnerische Feld und versucht einen Gegner abzuschlagen. Dabei muss er ohne Luft zu holen immer DoDoDoDoDo… sagen. Wenn er einen Gegner abgeschlagen hat kann die Mannschaft (nicht der Gegner) den Angreifer ebenfalls abschlagen. Gelingt es ihm, den Gegner abzuschlagen ohne zurückgeschlagen zu werden, miss der abgeschlagene Gegner mit ins Feld des Angreifers. Wird der Angreifer geschlagen oder holt Luft, muss er im gegnerischen Feld bleiben
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Das Faltblatt ist im Jahr 1997 in SchwarzWeiß entstanden. Die Idee stammt aus dem MAD Magazin und auch der Stil der Figuren schreit ganz laut nach Don Martin. 2009 habe ich das ganze mal eingefärbt für die AJC-Jungscharfreizeit und in diesem Zug gleich digitalisiert.
Die Geschichte ist bekannt. Die Israeliten sind in der Wüste nachdem sie aus Ägypten befreit wurden und fangen mal wieder an zu nörgeln.
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Zum Rudern werden die Teilnehmer in 2 (oder mehr) Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe sitzt auf hintereinander aufgestellten Stühlen. Der Teilnehmer auf dem vordersten Stuhl ist der Steuermann, dahinter sitzt Spieler 1 dann kommt 2 u.s.w.

Viele Gemeinden bieten Jugendräume mit Tischkickern. Wenn auch die Kinder im Jungscharalter meist schon großen Spaß am Kickern haben, so ist ein Kickerturnier für die Jungschar doch meistens ungeeignet: In den langen Pausen, die zwischen den Spielen entstehen, beginnen sich die Kinder zu langweilen, nach Ausscheiden aus dem Turnier wird es noch viel langweiliger und für den Jungscharmitarbeiter ist es sehr schwer die Gesamtspielzeit abzuschätzen, sodass möglicherweise das Finale gar nicht mehr gespielt werden kann, weil die Jungschar vorbei ist.

Ein Spieleabend zum Thema „Bauernhof“ aus den alten Jungschar Ordnern vermutlich von Othmar Ströbel und/oder Jochen Guttropf und/oder mir
Die Teilnehmer werden in 2 Gruppen eingeteilt.

Auf der Jungscharfreizeit 2016 gab es einen vegetarischen Tag, weil Daniel aus der Bibel sich weigerte Götzen geweihtes Fleisch zu essen.
Beim Abendprogramm wurde den Teilnehmern aber eine andere Version aufgetischt:
Am Abend des vegetarischen Tages stellt sich raus, dass beim Bauern die Schweine aus dem Stall geklaut wurden und es deshalb auf der ganzen Freizeit kein Fleisch geben wird. Die Teilis müssen die Schweine finden.
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Material:
Uno-Karten
Vorbereitung:
Aus dem Spiel muss pro Farbe die gleiche Anzahl an Karten sortiert werden. z.B.: 10 mal Zahlen, 1 mal Richtungswechsel, 1 mal 2-ziehen.
Dazu kann noch eine 4-ziehen (nur bei genügend Teilnehmern) und eine Farbwechselkarte. Dieser Stapel wird dann ordentlich gemischt.
Ein Spieleabend zum Thema „Nüsse“ aus den alten Jungscharordnern vermutlich von Othmar und/oder Jochen und/oder mir
Hinweis: Nicht alles was Nuss heißt, ist auch eine. Das sehen wir aber heute mal nicht so eng.
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