Für die AJC-Jungscharfreizeit 1998 zum Thema Paulus entstand dieses Rätsel. Wenn es gelöst wurde, kann es noch angemalt werden.
Für die AJC-Jungscharfreizeit 1998 zum Thema Paulus entstand dieses Rätsel. Wenn es gelöst wurde, kann es noch angemalt werden.
Ich würde mich freuen wenn du der Jungscharwerkstatt auf Pinterest folgst.
Das PutPut- oder Knatterboot ist ein Modelldampfboot mit Wasserimpulsantrieb. Keine Angst, das ist nicht so kompliziert wie es klingt. Dieser Dampfantrieb benötigt keine beweglichen Teile die zusammengebaut werden müssen. Und in der Version, die ich heute vorstellen möchte muss weder gelötet werden, noch braucht ihr irgendwelches Spezialwerkzeug. Als Energiequelle dient ein gewöhnliches Teelicht.

Hinten das selbstgebaute Boot aus einem Tetrapack mit Spirale, vorne die gekaufte Version mit Kessel
Die Wirkungsweise eines Wasserimpulsantriebs ist relativ einfach zu erklären. In einem geschlossenen System, wird das Wasser erhitzt. Es verdampft und dehnt sich auf ein zigfaches Volumen aus. Da das Wasser nur in eine Richtung ausströmen kann, wird das Boot ein kleines Stück nach vorne gestoßen. Da die Rückstoßröhren unterhalb der Wasseroberfläche enden, kühlt der Dampf augenblicklich ab und kondensiert. Dadurch wird Wasser in die Röhren gesaugt. Weil das Ansaugen -im Gegensatz zum Ausstoß- nicht zielgerichtet ist, fährt das Boot dabei nicht rückwärts. Das System ist am Ende eines Zyklus wieder mit kaltem Wasser gefüllt welches erhitzt und ausgestoßen wird. Durch dieses Hin- und Herschwingen (Fachbegriff „oszillieren“) wird das Boot nach vorne bewegt. Weiterlesen
Beim Stöbern in alten Jungscharordnern habe ich ein paar Blätter in „schönster Schreibschrift“ gefunden. Anscheinend habe ich die Fragen für einen Quizabend niedergeschrieben.

Schluß mit der Nostalgie! Auch heute braucht man immer wieder Quizfragen und Aufgaben für Spieleabende wie z.B. fürs „Rudern„.
Und deshalb gibt es ab heute eine neue Kategorie: Fragen und Aufgaben. Und schon geht es los mit Fragen, die sich ein Mitarbeiter-Anfänger vor etwa 23 Jahren ausgedacht hat Weiterlesen
Zeltlager sind ja meistens eine tolle Sache. Wenn nur die Busfahrt nicht so lang wäre. Deshalb gibt es kurz vor der ersten Sommerpause Spiele, mit denen man Busfahrten kurzweiliger machen kann
Ein Teilnehmer beginnt indem er sich einen Gegenstand im Bus oder auf der Straße aussucht. Er sagt: „Ich sehe was, das du nicht siehst. Und das ist …“ und die Farbe oder auch eine andere Eigenschaft des Gegenstandes. Weiterlesen
Sommer. Drückende Hitze. Keine Lust, sich unnötig zu bewegen. Was soll man da in der Jungschar machen? Wasserspiele. Ich hab hier ein paar zusammen gestellt.
Die Teilnehmer werden in zwei oder mehr Gruppen eingeteilt. Am Startpunkt steht für jede Gruppe ein Eimer mit Wasser bereit. Am Ziel steht dementsprechend ein Leerer. Jede Gruppe bekommt einen Schwamm mit dem sie das Wasser zum Ziel transportieren muss. Der erste Teilnehmer lässt ihn mit Wasser voll saugen und drückt ihn am Ende der Strecke im Eimer aus. Dann läuft er zurück zum Start und gibt dem 2. Teilnehmer den Schwamm. Nach einer vorher definierten Zeit wird der Inhalt aus den Zieleimern mit einem Messbecher verglichen.
Stufe 2: Über dem Zieleimer steht ein Stuhl und die Teilnehmer müssen den Schwamm ausdrücken indem sie sich drauf setzen.
Stufe 3: Lasst die Schwämme ganz weg. Auch Kleidung kann Wasser aufsaugen. Dann solltet ihr die Eimer am Start durch einen kleinen Pool ersetzen.

In der vergangenen Woche hatte ich die Ehre, mehrere Jungschar- und Jugendgruppen beim Reformations-Geocache zu begleiten. Der ist für einige Zeit bei uns in der Gegend aufgebaut. Da er im Aufbau relativ aufwändig ist, und nicht jeder Mitarbeiter beim Klettern sichern kann und darf, konnten sich die Gruppen einen Termin mit einem Mitarbeiter von uns reservieren und auf diese Weise einen (für sie) einfachen Nachmittag bzw Abend bestreiten.
Siggi hat mir erlaubt, die Zusammenfassung hier zu veröffentlichen. Eventuell könnt ihr den Cache selber irgendwo aufbauen.
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Ein Regenmacher ist laut Wikipedia „eine als Effektinstrument dienende röhrenförmige Gefäßrassel, die ungefähr 25 bis 150 Zentimeter lang ist und rund 4 bis 10 Zentimeter im Durchmesser misst.“
Bei den „richtigen“ „Regenmachern nimmt man einen abgestorbenen, verholzten Kaktus und drückt die Stachel nach innen. Eine Hand voll Steine rein, beide Enden verschließen und fertig ist das Instrument

Die Zutaten für einen Regenmacher: Eine Papprolle, Nägel und Reis
Die Macher der Seite „Das Bibel Projekt“ produzieren Erklärvideos zu allen möglichen christlichen Themen.
Zitat aus den FAQ:
„Das Bibel Projekt“ will Christen, Gemeinden und christlichen Werken helfen, Gottes große Geschichte besser kennenzulernen und Anderen weiterzugeben. „Das Bibel Projekt“ existiert also nicht einfach für irgendwen, sondern in erster Linie für dich!
Wir glauben außerdem, dass die kurzen Videos besonders für junge Menschen hilfreich sind, um die komplexen Zusammenhänge der biblischen Erzählungen zu verstehen. Die Videos können aber auch in Gottesdiensten, Jungschar- und Teenkreisen, im biblischen Unterricht oder in vielen anderen Kontexten verwendet werden.
Die Videos sind dabei absolut kostenfrei!
Gerade breitet sich ein neuer Trend aus (Sommer 2017). Die Fidget Spinner. Kleine Kreisel mit Kugellager in der Mitte, die in Schwung versetzt werden und sich dann – mehr oder weniger kunstvoll – zwischen oder auf den Fingern drehen.
Im Internet gibt es mittlerweile einige Anleitungen um diese Spielzeuge selbst zu basteln. Dabei kommen alle möglichen Materialien zum Einsatz.
Ich hab mich mal an die Werkbank gesetzt und eine einfache Version aus Holz entwickelt, die man mit Teilnehmern leicht basteln kann. Weiterlesen
Auf vielen Zeltlagern wird von jedem Teilnehmer ein T-Shirt mit dem Motto oder dem Logo der Freizeit bemalt. Oft werden Stempel gebastelt oder Schablonen und das Ergebnis ist nicht so prickelnd.
Vor einigen Jahren bin ich auf Siebdruck gestoßen. Ich dachte immer, eine professionelle Drucktechnik ist unbezahlbar. Aber wenn man selber ein bisschen bastelt und improvisiert, hält sich das finanziell in Grenzen. Mit einem Einsteigerset, (wie immer gilt: kauft wo ihr wollt, ich will mit der Jungscharwerkstatt kein Geld verdienen) das ich für rund 100 Euro gekauft habe, konnte ich einen schon bespannten Siebdruckrahmen mit der lichtempfindlichen Emulsion beschichten, mit einem Baustrahler im abgedunkelten Bad belichten und mit Hilfe der Siebklammern einen ersten, einfachen Siebdrucktisch basteln. Und letztendlich mit der mitgelieferten Farbe und der Rakel die ersten T-Shirts bedrucken.

Für manche Programmpunkte benötigt man eine Karte. Um sie stilecht aussehen zu lassen, habe ich im Laufe der Zeit einige Tricks entwickelt, die ich hier weitergeben möchte…
Einen genauen Verlauf der Straßen und der Gebäude bekommt ihr bei Google oder OpenStreetMaps. Einfach ausdrucken sieht nicht wirklich „alt“ aus. Also müsst ihr die Konturen auf eure Schatzkarte durchpausen. Einfach das weiße Blatt auf euren Ausdruck legen und die Linien mit einem wasserfesten Stift (oder die „realistische“ Methode: wasserfester Tusche) genau nachziehen. Ihr könnt auch zuerst mit einem Bleistift arbeiten, dann sind Korrekturen leichter möglich. Ich empfehle Euch die Karte in diesem Zustand einzuscannen, mit Hilfe eines Laserdruckers könnt ihr sie dann öfter benutzen.
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Auf der Homepage von Sat1 gibt es viele Spiele, die man selber relativ einfach umsetzen kann Ursprünglich aus der Sendung „Die perfekte Minute“.. Ihr solltet die Ziele niedriger ansetzen, da bei den original Aufgaben Erwachsene an die Grenzen geführt werden. Oder ihr macht aus einer Minute zwei…
Der Sommer naht und damit auch die Zeit der Wasserschlachten.
Heute möchte ich zwei Alternativen zu den Ballonwasserbomben vorstellen, die schnell gebastelt sind und andere auch ordentlich nass machen.
Geocaching (Englisch Tschiokäsching, deutsch Geokäsching ausgesprochen) ist ein weltweites Spiel, bei dem versteckte „Schätze“ (Geocaches oder kurz Caches) mit Hilfe von Koordinaten und einem GPS-Empfänger bzw. Smartphone mit GPS gesucht werden. Also die richtige Mischung aus HiTech und draußen sein für die Jungschar.
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Jede Gruppe bekommt einen kleinen Gegenstand (z.B.: eine Tafel Schokolade). Mit diesem sollen die Jungscharler mit ihren Mitarbeitern in der Nachbarschaft etwas ertauschen um den Wert zu vervielfachen. Es darf beliebig oft getauscht werden. Nach der vereinbarten Zeit trifft man sich wieder und zeigt sich was man bekommen hat. Meistens können die Teilnehmer dann lustige Geschichten erzählen.

by succo / pixabay.com
Spieleabend vom 12.2.92. Zusammengestellt vermutlich von Uli, Jochen, Othmar und mir
Zweierteams spielen mit Luftballons Volleyball. Schnur im Jugendraum dient als „Netz“. Spiel geht auf Zeit.

Im Lutherjahr 2017 gibt es viele Aktionen rund um Martin Luther. Ein schönes Spiel dazu habe ich auf kirche-entdecken.de gefunden.
kirche-entdecken.de/lutherspiel

Der Mühlesack ist ein relativ einfach zu bastelndes, tragbares Mühle- bzw Damespiel. Je nachdem was man drauf malt. Das „Brett“ ist aus Stoff bzw (Fenster-) Leder und wird nach dem Spiel dank einer Zugschnur zum Aufbewahrungsbeutel für die Spielsteine.

Beim Tough Guy Wettbewerb (Tough Girl, Tough Teili) wird der härteste Teilnehmer gesucht. Mehrere Disziplinen bringen jeweils Punkte und werden am Ende ausgewertet.

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