Lieder gurgeln
Ein Teilnehmer bekommt ein Weihnachtslied auf einem Zettel gezeigt und muss es mit einem Schluck Wasser im Mund vorgurgeln. Die Anderen raten, welches Lied es ist.
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Ein Teilnehmer bekommt ein Weihnachtslied auf einem Zettel gezeigt und muss es mit einem Schluck Wasser im Mund vorgurgeln. Die Anderen raten, welches Lied es ist.
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Gruselgeschichten sind nicht für alle Teilis geeignet. Ihr kennt eure Teilis und solltet es einschätzen können. Achtet darauf, dass aus „gruseln“ nicht „Angst“ wird. Beobachtet sie während des Erzählens und brecht im Zweifelsfall ab.
Gruselgeschichte JSF 2019
Vor einigen Jahren lebte eine Familie ganz hier in der Gegend, in einer Scheune, die mittlerweile für Freizeiten vermietet wird.
Die Familie bestand aus einer Frau und ihrem Mann, die zusammen mit ihren drei Söhnen Nick, Marlon und Erich dort an diesem ruhigen und beschaulichen Platz lebten. Sie besaßen viel Land, das der Vater allein bewirtschaften musste. Es war wirklich hart, und weil seine Söhne und er sich sehr nahe waren, halfen sie ihm immer so oft und so gut sie konnten.
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Bevor die AJC-Jungscharfreizeit beginnen kann, muss noch einiges auf dem Zeltplatz vorbereitet werden. Deshalb reist der Großteil der Mitarbeiter schon vor den Teilnehmern an.
Ein wichtiger Teil ist der Aufbau der Zelte. Da ein 10-Personen Zelt etwa 1800 Euro kostet und unsachgemäßer Umgang die Lebensdauer deutlich verkürzt werden die Zelte nicht von den Teilnehmern aufgestellt sondern im Vorfeld von den Mitarbeitern. Ein Aufstellteam besteht aus 4 bis 5 Personen. Dabei ist mindestens eine, die Erfahrung mit dem Aufbau der Zelte hat und die das Kommando übernimmt.
Anschließend kommen noch die Schaumstoffmatten in die Zelte, damit die Teilnehmer einen weichen Untergrund zum Schlafen haben. Unsere Standard-Zelte sind Yukatan. Eine Stange in der Mitte und seitlich mehrfach abgespannt bieten sie Platz für bis zu 10 Teilnehmern incl. Gepäck
Seit einiger Zeit plane ich, komplette Programme der AJC-Jungscharfreizeit aus den letzten Jahren in einem Dokument zusammen zu fassen und anderen Zeltlager-Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen.
Jedes Jahr stecken dutzende Mitarbeiter hunderte Stunden in die Vorbereitung eines – wie ich finde – großartigen Zeltlagers. Und anschließend landen die ganzen Ideen „in der Tonne“. Und Mitarbeiter anderer Zeltlager beginnen mit der ganzen Arbeit von vorne. Deshalb gibt es hier die Zusammenfassung des Zeltlagers „Leinen los“ aus dem Jahr 2019.
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Von Uli, Viola, Robin, Simon, Thomas, und mir als Nachmittagsprogramm auf der AJC-Jungscharfreizeit 2019
Ein sehr aufwändiger Stationenlauf über den kompletten Zeltplatz. Die Teilnehmer werden in 5er Gruppen eingeteilt und bekommen vom Zentralrechner verschiedene Aufgaben gestellt.
Für jede Gruppe gibt es einen Aufgabenstapel in dem jede Station ein mal auftaucht. Diese werden zufällig gemischt und nacheinander an die Gruppen ausgegeben.
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Gleich am Tag der Veröffentlichung der Tetrapack-Geldbeutel kam in den Kommentaren der Hinweis, dass man den Drehverschluss als Geldbeutelverschluss nutzen kann. Dann braucht man auch keinen Klettverschluss. Johanna hat mir mittlerweile eine sehr gut bebilderte Anleitung für diese Version zukommen lassen, die ich an dieser Stelle vorstellen möchte.
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Die Quietschie-Jagd, die Lars mir zur Verfügung gestellt hat, eignet sich als Frühsport.
Der Erzähler spricht immer einen Satz vor den alle anderen wiederholen. Die Bewegungen müssen auch alle mit machen.
Weitere Strophen sind möglich und bringen mehr „Abenteuer“ in die Geschichte
Von Sina B., Johannes und mir
Geplant ist eine Mischung aus Verwöhntag und Stationenlauf. Jeder kann so viele Stationen machen, wie er will. Für Cocktails und Eis gibt es für jeden Teilnehmer einen Gutschein.
Hinter den Stationen steht, wie viele Mitarbeiter dafür benötigt werden.
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Viola hat auf der AJC Jungscharfreizeit mit den Teilnehmern Badepralinen gemacht. Für jeden Teilnehmer wurde eine kleine Menge angemischt und in Silikonförmchen gedrückt.
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Lars hat mir einen Gastbeitrag zugeschickt. Gedacht ist American Eagle eher für ältere Teilnehmer, die sich auspowern wollen.
American Eagle:
American Egale ist eine andere Version von „Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann“.
Auf der AJC-Jungscharfreizeit 2019 hatten wir einen Spieleabend passend zum Thema Seefahrer. Entwickelt wurde dieser Abend von Johanna, Jojo, Marcus und mir.
Der Rahmen: Im alljährlichen Wettkampf der Kapitäne treffen 4 Kapitäne mit ihren Besatzungen aufeinander.
Im Freien (war der Plan, Wetterbedingt waren wir aber indoor) werden 4 Schiffe rund um die Kampfarena aufgebaut. Käpt’n Blaubeer, Captain Jakob Sperling, Puppilotta … Kurzstrumpf und Guybush Threewood sind als Kapitäne der jeweiligen Schiffe auch die Gastgeber und moderieren durch die verschiedenen Wettkämpfe.

Die Teilnehmer werden schon beim Abendessen zu den jeweiligen Schiffsbesatzungen eingeteilt. Dazu bekommt jeder eine personalisierte Einladung des jeweiligen Kapitäns. Jeweils zwei bis drei Mitarbeiter sollten sich unter die Besatzung mischen um für Ruhe zu sorgen.
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Endlich ist das Morsesystem reif zur Veröffentlichung. Es hat etwas länger gedauert, aber die Entwicklung für agententaugliche Hardware dauert eben.
Ich möchte an dieser Stelle noch mal an den Beitrag „Morsen lernen“ erinnern. In diesem Beitrag geht es rein um die Technik.
Dieses System ermöglicht das Morsen über mehr als 100m, wenn man eine entsprechende mindestens 2-drähtige Leitung hat. Das Herzstück bildet eine Morsetaste die aus einer Wäscheklammer gebastelt wird.
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Ein Spieleabend rund um das Thema Märchen
Schneewittchen hat aus der Sache mit dem vergifteten Apfel der Stiefmutter gelernt: Äpfel müssen ordentlich gewaschen werden, bevor man sie isst.
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Aus alten Getränkeverpackungen kann man relativ robuste Geldbeutel basteln, die aufgrund der Alu-Beschichtung sogar berührungslos auslesbare Kreditkarten und den Personalausweis sicher verwahren.
Dieser Beitrag kommt nicht ganz ohne Werbung aus. Das nachträgliche verpixeln finde ich allerdings auch übertrieben… Grundsätzlich könnt ihr jeden Getränkekarton verwenden.
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10 – Besinnungsloses Mond-Duell
Teil 11 dieser Serie dreht sich um Märchen. Wenn das allerdings im Vorfeld bekannt ist, kann man die Lösungen leicht erraten. Erwähnt das also nicht.
Die Geschichten sind bekannt, die Rätsel komplett selbst ausgedacht.
Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.
Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.
Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.
Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A
Situation: Ihr Blick in den Spiegel, kostete einer anderen Frau fast das Leben.
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Splashyball ist ein erfrischendes Mannschaftsspiel für draußen, das bei heißen Temperaturen auch in der „Erfrischungs-Version“ gespielt werden kann.
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Stratego ist eigentlich ein strategisches Brettspiel, bei dem die Mitspieler nicht wissen, welche gegnerische Figur an welcher Stelle steht. Die Umsetzung als Geländespiel habe ich schon als Teilnehmer Mitte der achtziger Jahre gespielt. Es gibt inzwischen unzählige Varianten. Es ist eher für größere Gruppen ab etwa 30 Personen gedacht.
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Für ein Zeltlager braucht man einige Mitarbeiter. Damit nicht jeder bei allem dabei sein muss, ist es empfehlenswert verschiedene Teams zu bilden. Je nach den Begabungen und Einsatzbereitschaft. Die hier vorgestellten Teams sind Erfahrungen von der AJC-Jungscharfreizeit und haben sich jahrzehntelang bewährt.
Die Reihenfolge in der ich sie aufzähle hat übrigens nichts damit zu tun, wie wichtig ein Team ist.
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Das Dosentelefon ist ein Klassiker unter den Basteleien. Ich nehme es in die Agenten- und Detektivserie mit auf, weil ihr es in einem entsprechenden Rahmen einbauen könnt. Ihr könnt es natürlich auch einfach so basteln und nebenbei etwas über den Schall und dessen Übertragung erfahren.
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Die Geschichten des 10. Teils der Black Stories haben nichts gemeinsames. Daher ein etwas wirrer Titel, der von jeder Geschichte etwas beinhaltet.
Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.
Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.
Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.
Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A
Situation: Ein Mädchen liegt besinnungslos in der obersten Dachkammer. Was ist passiert?
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