Crazy Games

Die CrazyGames sind die „etwas anderen“ Sportwettbewerbe. Ihr braucht dazu ziemlich viel Platz. Ein größerer Hof bietet sich an. Straßenmalkreide zum markieren von Start- und Ziellienien ist ebenfalls nötig.

Teilt eure Gruppen in gleichstarke Teams auf und und gebt ihnen lustige Namen.

Beispiele als Inspiration:

  • VfB Gummibärchen
  • Die Seitenstecher
  • Rennschnecken
  • Team Rasensprenger
  • Turbo-Turtles
  • Warmduscher e.V
  • Die gestiefelten Muskelkater
  • Sportfreunde Chiller
  • Annas nasse Ananasse
  • Die Kami-Katzen
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Black Stories 20 – Tierische Geschichten

19 – wer will fleißige Handwerker sehn…?

Übersicht

21 – Schulgeschichten

Die Rätselgeschichten gehen in die 20. Runde! Dieses mal geht es um Tiere in verschiedenen Variationen.

Tiere stehen Menschen in heiklen Situationen bei, sind für viele Trost und manchmal sogar Familienersatz. In diesen Geschichten werden sie aber zu Mördern oder zu unschuldigen Opfern. Schaffen eure Teilis, die Rätsel zu lösen?

Wie schon oft erwähnt hilft das Thema beim lösen der Rätsel. Erwähnt am Besten im Vorfeld nicht, dass es sich um Tiergeschichten handelt.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Arme Anna!

Situation: Anna lebte seit vielen Jahren mit Martha, einer älteren Dame, in der selben Wohnung im Süden der Vereinigten Staaten. Als diese eines Nachts an einem Herzinfarkt starb, wurde Anna von den Polizisten mit genommen und hinter Gitter gebracht. Nur eine Woche später wurde sie ohne Gerichtsverhandlung mit einer Giftspritze hingerichtet.

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No time for Losers – Die Andacht

No time for Losers. Keine Zeit für Verlierer. Diese Aussage erinnert mich an ein Lied der Rockband Queen. „We are the Champions“

Da heißt es übersetzt:

Wir sind die Champions, meine Freunde!
Und wir werden kämpfen, bis zum Ende!
Keine Zeit für Verlierer,
Denn wir sind die Champions der ganzen Welt!

Aber ist es das, was Gott von mir erwartet? Was, wenn ich nicht der Sieger bin? Was, wenn ich der Loser bin?

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No time for Losers – Die Spiele

No time for Losers. Keine Zeit für Verlierer. Ein provokanter Titel für einen Spieleabend an dem es keine Verlierer gibt.

Bei den meisten Spielen geht es ums Gewinnen. Und so schön es ist, bei den Siegern dabei zu sein, so schlimm ist es für die Verlierer. Deshalb gibt es auch viele Spiele, bei denen es keine Verlierer gibt. Und einige von diesen möchte ich als Spieleabend zusammenfassen.

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Escape the Boom

Eigentlich möchte ich in der Jungscharwerkstatt eigene Ideen veröffentlichen und nicht irgendwelche Apps vorstellen. Die Idee hinter Escape the Boom gefällt mir allerdings so, dass ich ausnahmsweise mal (unbezahlte) Werbung dafür mache.

Ich verbinde das Ganze noch mit einer Bastelanleitung, dann ist zumindest ein Teil des Beitrags aus der Jungscharwerkstatt.

Escape the Boom ist ein Kommunikationsspiel, das Teamwork voraussetzt. Die Gruppe sendet eine Person zum Bombe entschärfen und die übrigen haben das Handbuch mit der Anleitung.

Und da haben wir auch schon den Nachteil des Spiels. Es geht um eine Bombe. Möchtest du deinen Teilis eine Bombenatrappe in die Hand drücken? Da du deine Teilis kennst, kannst nur du das entscheiden.
Ist deine Antwort „Nein“ brauchst du gar nicht weiter lesen.

Die Person an der Bombe erklärt, was sie sieht. Bei Level 1: Drähte. Wie viele Drähte, welche Farben? Das restliche Team schaut im Handbuch nach, welche Drähte man durch zwicken muss.

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Willkommen im Dschungel

Ein Bilderrätsel

Mit „Willkommen im Dschungel“ gibt es wieder mal ein Bilderquiz in der Art von „Locher“ oder „Alles UnScharf„.

Dieses mal hat es die Gruppe in den Dschungel verschlagen, wo es viele Tiere zu sehen gibt. Und auch Tiere, die nicht wirklich im Dschungel leben sind zu Gast. Das Ziel ist, durch das dichte Gestrüpp zu erkennen, welches Tier sich dort aufhält. Wer es als erstes weiß, bekommt einen Punkt.

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Black Stories 19 – wer will fleißige Handwerker sehn…?

18 – Mehr-chen

Übersicht

20 – Tierische Geschichten

Diesmal wird in den Black Stories die Werkzeugkiste ausgepackt. Beim Heim- und Handwerken kann ja auch immer etwas passieren. Damit die Lösung nicht zu nahe liegt, solltet ihr das Thema der Geschichten unerwähnt lassen.

Und ganz wichtig beim Heimwerken: Sicherheit geht vor.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.

Den Teilis macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Falsche Tür… oder doch nicht?

Situation: Sabrina betritt ein Restaurant und geht zielstrebig auf die Herrentoilette. Weder der Besitzer noch die Gäste weisen sie zurecht.

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Alles UnScharf

Wieder mal ein Quiz für die Onlinejungschar bzw live mit Beamer. Inspiriert durch eine „Auftragsarbeit“ von Annette.

Ähnlich wie bei „Locher“ geht es hier darum, möglichst schnell Bilder zu erkennen. Entweder über eine Präsentation oder einzelne Bilder die in den Chat geschoben werden.

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Power sucht Frau

Starke Frauen gab es schon immer und wird es immer geben. Allerdings wurden und werden sie nicht so gehypt wie starke Männer. Deshalb habe ich auch diesen Spieleabend entwickelt, der einige starke Frauen vorstellen soll.

Erzählt vor den Spielen kurz die Geschichte der Powerfrau und macht klar, dass die Spiele nur symbolisch für die Taten der Frauen sind. In den kurzen Zusammenfassungen habe ich jeweils zu den jeweiligen Artikeln auf Wikipedia verlinkt. Dort könnt ihr euch weitere Infos über die Powerfrauen suchen.

Da ich meine Spielebeschreibungen der Verständlichkeit halber üblicherweise in der männlichen (bzw grammatikalisch „geschlechtsneutralen“) Form schreibe, möchte ich heute die Gelegenheit beim Schopf packen und komplett weibliche Begriffe benutzen. Wie auch sonst gilt: Es dürfen sich Frauen, Männer, Mädchen, Jungen und alle dazwischen mit „Leserin“ oder „Mitarbeiterin“ oder „Teilnehmerin“ angesprochen fühlen.

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Stilles Fax

Stilles Fax ist die Papier-Version der Flüsterpost. Vor einigen Jahren habe ich es in der analogen Version schon mal auf einer Geburtstagsfeier gespielt und bin auf der Suche nach Ideen für die online Jungschar über eine witzige digitale Form davon gestolpert.

Für die ursprüngliche Form braucht ihr für jeden Mitspieler einen Schreibblock und einen Stift. 4 Personen sollten mindestens mitspielen. Nach oben hin gibt es keine Grenzen

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Bierdeckelspiele

Der Bierdeckel (auch Bierteller oder Bierfilz genannt) dient vornehmlich als eine Unterlage für Biergläser und Bierkrüge. Die Dicke liegt bei 1,2 mm bis 1,5 mm, meist ist er aus Pappe (Pappedeckel) und wiegt zwischen 5 Gramm und 10 Gramm. Runde Bierdeckel haben im deutschsprachigen Raum standardmäßig einen Durchmesser von 107 Millimeter, doch sind auch quadratische Bierdeckel verbreitet.

(Quelle: Wikipedia)

Genau diese Bierdeckel werden für diesen Spieleabend benötigt. Und zwar in großen Mengen. Fragt in der (Brauerei-)Gaststätte eures Vertrauens oder im örtlichen Getränkemarkt. Dort bekommt ihr die Bierdeckel eventuell kostenlos.

Die Teilnehmer werden in zwei Gruppen eingeteilt.

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Black Stories 18 – Mehr-chen

17 – Liebe macht blind

Übersicht

19 – wer will fleißige Handwerker sehn…?

Das Thema Märchen hatten wir schon im 11. Teil der Rätselgeschichten. Weil es aber noch mehr Märchen gibt, die sich zu einer Black Story verarbeiten lassen, gibt es heute 3 „Mehrchen“.

Das Thema zu kennen hilft natürlich beim Lösen der Rätsel. Sagt euren Teilnehmern also nichts davon.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Süßigkeiten und Knochen

Situation: Eine Frau wurde ermordet. Am Tatort werden viele Süßigkeiten und ein Hühnerknochen gefunden.

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Bibeleinbände

Wenn man in einer Bibel täglich liest, sieht sie nach einer Weile ziemlich abgenutzt aus. Ein Einsatz in Zeltlagern beschleunigt diesen Vorgang noch.

Da ist ein schützender Bibeleinband eine gute Sache.

Aus welchem Stoff ihr den Einband macht ist euch überlassen. Denim oder Leinenstoff sind robust und damit gut geeignet. Die Verarbeitung ist aber nicht so einfach und sollte mit einer Nähmaschine durchgeführt werden. Ein dünnerer Stoff lässt sich leichter verarbeiten, ist aber kein so guter Schutz.

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Götzen umkegeln

Das Geländespiel der AJCJungscharfreizeit 2007

31 Du, König, schautest, und siehe, ein sehr großes und hohes und hell glänzendes Bild stand vor dir, das war schrecklich anzusehen.

34 Das schautest du, bis ein Stein herunterkam, ohne Zutun von Menschenhänden; der traf das Bild an seinen Füßen, die von Eisen und Ton waren, und zermalmte sie.
Daniel 2, 31 und 34

Diese Bibelstelle inspirierte einige Mitarbeiter zum Geländespiel „Götzenkegeln“.

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Jungschar at home – Aller guten Dinge sind 5

… aber dann reicht es auch mal!

Leider ist immer noch keine wirkliche Präsenzgruppenstunde möglich.

Was bisher geschah:

  1. Jungschar @ home
  2. Jungschar @ home – Teil 2
  3. Jungschar @ home – Frischluft-Edition
  4. Jungschar @ home – Level 4
  5. Jungschar @ home – Aller guten Dinge sind 5
  6. Coronataugliche Programmpunkte mit Abstand für Präsenz-Jungschar

Mittlerweile ist fast ein Jahr vergangen, seit wir die erste Online-Jungschar durchgezogen haben. Was am Anfang noch spannend und neu war, kommt mittlerweile nur noch als schlechte Kopie der richtigen Jungschar rüber.

Mitarbeiter suchen immer neue Ideen um die Teilnehmer in den Gruppen nicht zu verlieren. Deshalb stelle ich heute noch ein paar Ideen vor, die ihr online mit eurer Gruppe spielen könnt.

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Zeltlagerpraxis: Heimweh

Wikipedia meint zu diesem Thema nüchtern: Heimweh ist die Sehnsucht in der Fremde, wieder in der Heimat zu sein. (Link)

In der Zeltlagerpraxis ist die Lage leider komplizierter. Kinder sind im Zeltlager häufig das erste Mal allein von Zuhause weg. Die gewohnte Umgebung und die Eltern fehlen.

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Black Stories 17 – Liebe macht blind

16 – Sport ist Mord

Übersicht

18 – Mehr-chen

Der 17. Teil dieser Serie dreht sich um verliebte Personen, die nicht immer rational handeln. Liebe macht ja bekanntlich blind…

Bei zwei Geschichten ist die Quelle: „irgendwo mal gehört“ bei der dritten handelt es sich um eine biblische Geschichte.

Black Stories sind Rätselspiele bei denen eine seltsame, häufig makabere, Situation vom Spielleiter beschrieben wird. Die Teilnehmer dürfen Fragen stellen, die der Spielleiter mit Ja oder Nein beantworten kann. So müssen die Teilnehmer herausfinden, was passiert ist.

Den Teilnehmern macht das vor allem auch Abends im Zelt als Gute-Nacht-Geschichte Spaß.

Wenn man im Internet sucht, findet man auch ziemlich makabere Geschichten. Achtet darauf, wie viel „Grusel“ eure Teilnehmer vertragen.

Die Auflösungen stehen hinter „Die Geschichte“ in weißer Schrift auf weißem Hintergrund. Markiert den Text oder drückt STRG + A

Oh, là, là

Situation: Frank schaute einer hübschen Frau hinterher, die gerade an seinem Haus vorbei ging. Sekunden später war er tot.

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